Hexen und Haie: Addie wohnt mit ihren Eltern und den älteren Zwillingsschwestern in Juniper, Schottland. Sie ist Autistin. Das neue Schuljahr beginnt schlecht, denn die strenge Miss Murphy ist ihre Lehrerin. Miss Murphy hatte schon ihre autistische Schwester Keedie auf dem Kieker. Außerdem ist Addies Freundin Jenna nun plötzlich mit Emily befreundet. Das alles wirft Addie aus der Bahn. Doch das neue Unterrichtsthema "Hexen und Hexenverfolgung" weckt ihr Interesse. Denn Addie empfindet die unglaubliche Ungerechtigkeit, die den Frauen damals widerfahren ist, geradezu körperlich. Ihr bisheriges Lieblingsthema "Haie" rückt nun in den Hintergrund. Sie freundet sich mit der neuen Mitschülerin Audrey an, die ihr am ersten Schultag gleich zur Seite steht. Am Nachmittag auf einem Schulausflug zum Hexenbaum stößt Addie auf die Geschichte des Mädchens Maggie Fraser, die der Hexerei beschuldigt wurde und dann spurlos verschwand. Addie beschließt, Maggies Schicksal genauer nachzugehen und zudem, eine Gedenkstätte für die Hexen von Juniper beim Gemeinderat zu fordern. Addies und Maggies Geschichten werden parallel erzählt. Und je mehr Addie mit ihren Recherchen in die Vergangenheit eintaucht, um Maggies Verschwinden aufzuklären, entdeckt sie eine überraschende Gemeinsamkeit, die sie mit deren Schwester Elinor teilt. Das Denkmal: Addie will dem Dorfrat ihren Antrag, ein Denkmal für Hexen zu errichten, vortragen. Doch Addies Eltern verbieten es ihr zunächst. Denn sie haben den Brief von Miss Murphy gefunden. Den Brief hatte Keedie ihnen vorenthalten, weil er Ärger bedeutet. Aber als den Eltern klar wird, wie wichtig Addie das Denkmal ist, geben sie nach. Und Addies neue Freundin Audrey hilft bei den Vorbereitungen des Vortrags. Doch im letzten Moment ist Audrey nicht da. Ein Brief vom Leiter des Museums ermutigt Addie dazu, dem Schicksal von Maggie Fraser nachzugehen. In deren Zeitebene - im 16. Jahrhundert - taucht der Hexenjäger Quinn auf und behauptet, alles Schlechte, das im Dorf passiert, sei Hexenwerk. Bei der Dorfversammlung in der Vergangenheit gerät dabei eine alte Einsiedlerin ins Visier.
Fritz Karl: „Ich hätte nicht gedacht, dass mir das Schreiben so leichtfällt“
Kriminalpsychologe Thomas Meiberger (Fritz Karl) bekommt es im ersten Film in der neuen Reihe „Der Salzburg-Krimi“ mit einer Mordserie zu tun, die mit dem Fund eines Gekreuzigten im Wolfgangsee beginnt. prisma sprach mit Fritz Karl, der auch für das Drehbuch verantwortlich ist.
Die Deutschen wollen gerne nachhaltig reisen – doch die Wirklichkeit sieht anders aus. Das zeigt ein neuer Bericht zum Nachfragemonitor „Nachhaltigkeit bei Urlaubsreisen“. Nachhaltigkeit fängt schon beim Thema Anreise an. Wie wäre es also mal mit einer Bahnfahrt in den Urlaub? Schöne Ausblicke unterwegs inklusive. prisma stellt eine Auswahl interessanter Strecken und Ziele vor.
Undichte Herzklappen: Katheter statt OP am offenen Herzen
Dank minimalinvasiver Katheterverfahren sind Herzklappenoperationen heute schonender als je zuvor. Vor allem für ältere Patienten bedeutet das mehr Lebensqualität und weniger Risiken.
Oliver Mommsen: "Ich eigne mich definitiv nicht zum Dorf-Sheriff"
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Nach jahrelangen Schmerzen findet eine Patientin endlich Hilfe bei Dr. Oliver Emrich. Eine unscheinbare Narbe und spezialisierte Therapieansätze bringen Erleichterung in ihr Leben zurück.
Viele Senioren möchten ihren Führerschein nicht missen – manchmal sollten sie aber, etwa wegen gesundheitlicher Einschränkungen, besser auf dem Beifahrersitz Platz nehmen. Bei begleiteten Rückmeldefahrten bekommen sie ein ehrliches Feedback.