Ein Name ist eng mit den Julischen Alpen verbunden: Julius Kugy. Der Sohn eines Unternehmers aus Triest gilt an der Wende vom 19. ins 20. Jahrhundert als Erschließer der 'Julier', dem Gebirge an der Grenze von Österreich, Italien und Slowenien. Sein Lieblingsberg, der Jalovec, erhebt sich hinter der gewaltigen Skiflugschanze von Planica. Ales Cesen, der slowenische Top-Alpinist und dreifache 'Piolet d'Or' Preisträger, klettert hier eine der klassischen Routen: die Comici-Kante im 6. Grad. Sein Partner, der Kärntner Patrick Oitzinger, ist ein Nachfahre von Julius Kugys Lieblings-Bergführer, Anton Oitzinger, aus (dem heute italienischen) Wolfsbach bzw. Valbruna nahe Tarvis. Ein anderer Kärntner kennt die Julischen Alpen seit seiner Kindheit: Top-Kajaker Felix Oschmautz. Mit dem Vater ist er wiederholt in den Bergen der Julischen Alpen unterwegs, heute kennt er die Wasserwege der Soca besser als die Bergpfade. Die Soca (ital. Isonzo) wuchs ihm zu Beginn seiner Kajak-Leidenschaft ans Herz und wurde nie fremd, auch wenn er im Kajak-Weltcup durch die ganze Welt reist. Für Martin Koch ist der Besuch der Schanzen-Anlage von Planica eine sentimentale Rückkehr zum Ort großer Erfolge, aber auch zu seinem Abschied vom Sprungsport. Das Planica-Areal beherbergt nicht nur Sprungschanzen jeder Größe. Hinter - und unter - dem sichtbaren Areal befinden sich High Tec-Anlagen für Skilangläufer, ein Forschungslabor der ESA samt Gravitations-Zentrifuge und Windkanal, wo sich Martin Koch noch einmal den Kräften eines Skiflugs aussetzt. Das Kalkplateau des Kanin trennt das italienische Kanaltal vom slowenischen Soca-Tal. Wer auf alten Klettersteigen Montasch oder Mangart besteigt wie Martin Koch, dem öffnet sich nicht nur ein atemberaubendes Panorama, sonder auch die Magie dieses Gebirges.
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Viele Senioren möchten ihren Führerschein nicht missen – manchmal sollten sie aber, etwa wegen gesundheitlicher Einschränkungen, besser auf dem Beifahrersitz Platz nehmen. Bei begleiteten Rückmeldefahrten bekommen sie ein ehrliches Feedback.