"Der Beschützer" erreichte bei seiner Ausstrahlung 2022 6,6 Millionen Zuschauer:innen und eine Quote von 22,5 %. Im zweiten Fall muss Tobias Oertel als charismatischer Einzelkämpfer und BKA-Spezialist seinen Schutzpersonen nun nicht nur das Leben retten und sich auf sie einstellen, sondern auch seine eigenen biografischen Brüche aufarbeiten. Mit feinem Gespür für die Charaktere verfilmte Regisseurin Ziska Riemann das wendungsreiche Drehbuch von Oke Stielow und Christian Kaps nach einer Idee von Michael Ehnert. Eine herausragende Rolle spielt Paula Essam als ebenso selbstbewusste wie verschlossene Kollegin des "Beschützers". Jan Krauter, Philip Günsch und Wanda Perdelwitz beeindrucken als Unternehmerfamilie, die ins Fadenkreuz eines eiskalten Geheimdienstkommandos gerät. Nach ihrem tragischen Unfalltod im Oktober 2025 ist Wanda Perdelwitz hier in einer ihrer letzten Rollen zu sehen. Mit einem Mord bei einem Energie-Startup beginnt ein schwieriger Auftrag für den BKA-Personenschützer Jan Schäfer (Tobias Oertel): Ausländische Agenten erschießen den Gründer Julian Raabe (Jonas Minthe) bei dem Versuch, streng geheime Daten zu erhalten. Sein Geschäftspartner und Bruder Eduard (Jan Krauter) entkommt, befindet sich nun aber in höchster Gefahr. Denn seine Forschungsergebnisse, die Wasserstoff als Energieträger profitabel machen, würden die Weltwirtschaft ebenso wie die Sicherheitspolitik verändern. Entgegen des Rates der Firmenanwältin (Valerie Niehaus) will Eduard nicht klein beigeben. Schäfer und seine Kollegin Freuding (Paula Essam) erhalten daher den Auftrag, ihn und seine Familie zu schützen. Während sich Eduards Ehefrau Hanna (Wanda Perdelwitz) mit der Abschottung abfindet, sorgt Sohn Marian (Philip Günsch) für Schwierigkeiten. Um das Vertrauen des rebellischen Teenagers zu gewinnen, lässt Schäfer ihn in sein sorgsam gehütetes Privatleben blicken. Dass der Personenschützer professionelle Grundsätze lockert, bringt ungeahnte Risiken mit sich. Ausgerechnet an dem Ort seiner Verwundbarkeit muss Schäfer den Kampf aufnehmen.
Fritz Karl: „Ich hätte nicht gedacht, dass mir das Schreiben so leichtfällt“
Kriminalpsychologe Thomas Meiberger (Fritz Karl) bekommt es im ersten Film in der neuen Reihe „Der Salzburg-Krimi“ mit einer Mordserie zu tun, die mit dem Fund eines Gekreuzigten im Wolfgangsee beginnt. prisma sprach mit Fritz Karl, der auch für das Drehbuch verantwortlich ist.
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Nach jahrelangen Schmerzen findet eine Patientin endlich Hilfe bei Dr. Oliver Emrich. Eine unscheinbare Narbe und spezialisierte Therapieansätze bringen Erleichterung in ihr Leben zurück.
Viele Senioren möchten ihren Führerschein nicht missen – manchmal sollten sie aber, etwa wegen gesundheitlicher Einschränkungen, besser auf dem Beifahrersitz Platz nehmen. Bei begleiteten Rückmeldefahrten bekommen sie ein ehrliches Feedback.