Die Dirigentin Simone Young. "Nennt mich nicht Maestra"
08.03.2026 • 10:00 - 10:50 Uhr
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Lesermeinung
 Für Simone Young ist das Engagement bei der Sydney Symphony Orchester eine große Freude. Zugleich eine Herausforderung, da sie bereits als Dirigentin schon einmal in Sydney gescheitert ist. Kann sie die Erwartungen dieses Mal erfüllen?
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 Trotz Ihres neuen Engagements in Sydney, bleibt sie den Bühnen der Welt erhalten. Am französischen Nationalfeiertag dirigiert sie die zwei stündige Gala zum Tag der Bastille in Paris.
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 Die australische Star-Dirigentin Simone Young freut sich auf das Eröffnungskonzert in der frisch renovierten Sydney Oper. Nach 20 Jahren kehrt sie zurück an ihre alte Wirkungsstätte.
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 Als erste weibliche Dirigentin tritt Simone Young ihr neues Engagement als Chefdirigentin des Sydney Symphonie Orchesters an mir dem sie aufgewachsen ist.
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Originaltitel
Die Dirigentin Simone Young: "Nennt mich nicht Maestra"
Produktionsland
AUS, D
Produktionsdatum
2023
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Die Dirigentin Simone Young. "Nennt mich nicht Maestra"

Mit Entschlossenheit und Humor hat sich Simone Young an die Spitze der männerdominierten Dirigentenwelt gearbeitet. Viel hat sie gekämpft, aber oft wurde sie auch belohnt. Zuletzt erhielt sie im Oktober 2024 den International Opera Award, den "Oscar der Oper", für ihr Dirigat. Von New York über London bis Wien eroberte die Australierin die internationalen Bühnen. Nach Jahrzehnten im Musikbetrieb, geprägt von unnötigen Diskussionen über ihr Geschlecht, ist sie 2022 als erste weibliche Chefdirigentin des Sydney Symphony Orchestra in ihre Heimat zurückgekehrt. Die Dokumentation von Janine Hosking erzählt aber nicht nur die Geschichte einer Frau, die sich in der recht konservativ eingestellten Welt der klassischen Musik durchsetzt, sondern zeigt auch eine schillernde mittlerweile 30-jährige Musikkarriere und bietet sehr persönliche Einblicke in das Leben der Dirigentin.

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