Die Dirigentin Simone Young. "Nennt mich nicht Maestra"
09.03.2026 • 00:55 - 01:45 Uhr
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 Die australische Star-Dirigentin Simone Young führt durch das Konzert am Bastille-Tag. Mit großem Aufwand wird das Open-Air-Spektakel jedes Jahr am Nationalfeiertag in Paris aufgeführt.
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 Skeptische Dirigentin Simone Young bei Proben mit ihrem Sydney Symphony Orchesters. Bei dem Eröffnungskonzert wird eine Komposition von dem Ureinwohner William Barton mit großem Chor uraufgeführt.
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 Star-Dirigentin Simone Young hat Auftrittsverbot: Die Corona Pandemie hat nicht nur die Sydney Opera, sondern weltweit den Spielbetrieb zum Erliegen gebracht.
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Ein heimliches Hobby: Star Dirigentin Simone Young trifft sich mit Wendy Springett für gemeinsame Strick-Stunden. „Es geht doch nichts über eine ordentliche Strick-Herausforderung.“
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Originaltitel
Die Dirigentin Simone Young: "Nennt mich nicht Maestra"
Produktionsland
AUS, D
Produktionsdatum
2023
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Die Dirigentin Simone Young. "Nennt mich nicht Maestra"

Mit Entschlossenheit und Humor hat sich Simone Young an die Spitze der männerdominierten Dirigentenwelt gearbeitet. Viel hat sie gekämpft, aber oft wurde sie auch belohnt. Zuletzt erhielt sie im Oktober 2024 den International Opera Award, den "Oscar der Oper", für ihr Dirigat. Von New York über London bis Wien eroberte die Australierin die internationalen Bühnen. Nach Jahrzehnten im Musikbetrieb, geprägt von unnötigen Diskussionen über ihr Geschlecht, ist sie 2022 als erste weibliche Chefdirigentin des Sydney Symphony Orchestra in ihre Heimat zurückgekehrt. Die Dokumentation von Janine Hosking erzählt aber nicht nur die Geschichte einer Frau, die sich in der recht konservativ eingestellten Welt der klassischen Musik durchsetzt, sondern zeigt auch eine schillernde mittlerweile 30-jährige Musikkarriere und bietet sehr persönliche Einblicke in das Leben der Dirigentin.

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