Die Dokumentationsreihe "Die glorreichen 10" beleuchtet kuriose Zusammenhänge, berühmte Personen, Momente sowie Orte der Geschichte und kürt in einem Ranking die glorreichsten 10. Es hat sie schon immer gegeben: krasse Zeitalter in unserer Geschichte. Es geht um die Zukunft, um Superlative, Chaos, Wunder und eine Portion Mut in dieser Folge der "Glorreichen 10". Am Anfang war das Chaos. Darin sind sich Wissenschaft und Religion erstaunlich einig. Aber was passierte genau? Wie entstand die Erde mit ihrer Vielfalt an Leben? Über die Antwort auf diese Frage streiten sich Gelehrte und Gläubige bis heute. In der Folge "Die krassesten Zeitalter der Geschichte" beleuchtet ZDFneo das Mesozoikum - ein Zeitalter der Superlative, in dem gigantische Riesenechsen für fast 200 Millionen Jahre die Erde beherrschen. Kein Zweifel - das Mesozoikum ist eines der krassesten Zeitalter der Geschichte. In der Antike machen in Europa vor allem zwei Länder von sich reden: Griechenland und das Römische Reich. Das Mittelalter ist keineswegs so finster, wie es scheint: Im Hochmittelalter nimmt die Urbanisierung gewaltig Fahrt auf, und Städte schießen wie Pilze aus dem Boden. Allein auf deutschem Gebiet sind es fast 2000 in 250 Jahren. Mit Beginn der Renaissance brechen die Europäer mit krassem Selbstvertrauen in Richtung Neuzeit auf. Im Zeitalter der Industrialisierung geht es mit Volldampf in die Zukunft. Und es gibt wohl kein Zeitalter, das krasser für die Menschen ist als die Zukunft. Ist ja auch klar, denn die ist eine krasse Wundertüte. Schließlich haben wir keine Ahnung, was uns erwartet. Wie könnte unsere Zukunft aussehen? Welche technischen Errungenschaften werden uns verblüffen? Und welche Schattenseiten bringen sie mit sich? Wir wissen es nicht. Aber die Ungewissheit macht die Zukunft mit all ihren Wundern und Schrecken zu einem der krassesten Zeitalter der Geschichte. Für die Dokumentationsreihe wurde keine Abstimmung durchgeführt. Die Redaktion hat eine subjektive Auswahl getroffen und sich, ohne Anspruch auf Repräsentativität, für eine bestimmte Reihenfolge entschieden. Hannes Jaenicke kommentiert gewohnt entspannt, mit einer Portion Witz und Ironie.
Fritz Karl: „Ich hätte nicht gedacht, dass mir das Schreiben so leichtfällt“
Kriminalpsychologe Thomas Meiberger (Fritz Karl) bekommt es im ersten Film in der neuen Reihe „Der Salzburg-Krimi“ mit einer Mordserie zu tun, die mit dem Fund eines Gekreuzigten im Wolfgangsee beginnt. prisma sprach mit Fritz Karl, der auch für das Drehbuch verantwortlich ist.
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Undichte Herzklappen: Katheter statt OP am offenen Herzen
Dank minimalinvasiver Katheterverfahren sind Herzklappenoperationen heute schonender als je zuvor. Vor allem für ältere Patienten bedeutet das mehr Lebensqualität und weniger Risiken.
Oliver Mommsen: "Ich eigne mich definitiv nicht zum Dorf-Sheriff"
Oliver Mommsen spielt in "Mord oder Watt" eine humorvolle Meta-Rolle. Als Tim Seebach nimmt er sich selbst aufs Korn und spielt mit Klischees des Schauspielerlebens.
Nach jahrelangen Schmerzen findet eine Patientin endlich Hilfe bei Dr. Oliver Emrich. Eine unscheinbare Narbe und spezialisierte Therapieansätze bringen Erleichterung in ihr Leben zurück.
Viele Senioren möchten ihren Führerschein nicht missen – manchmal sollten sie aber, etwa wegen gesundheitlicher Einschränkungen, besser auf dem Beifahrersitz Platz nehmen. Bei begleiteten Rückmeldefahrten bekommen sie ein ehrliches Feedback.