Familie Dr. Kleist
01.03.2026 • 12:25 - 13:15 Uhr
Serie, Arztserie
Lesermeinung
Paul (Julian König, l.) und Nina (Amelie Marshall, r.) tauschen Pausenbrote.
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Christian, Lisa und Piwi gehen mit einem Prüfer durch die neue Praxis. V.l.n.r. Prüfer Herr Kowalski (Sascha Tschorn), Lisa Kleist (Marie Seiser),  Piwi Kleist (Meo Wulf),  Dr. Christian Kleist (Francis Fulton-Smith).
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Sabrina (Helena Siegmund-Schultze, r.) und Clara (Lisa-Marie Koroll, l.) kommen sich unerwartet näher.
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Clara (Lisa-Marie Koroll, r.) sitzt am Bachhaus. Yannick (Jonathan Beck, l.) kommt vorbei und nimmt sie in seinem Wartburg mit.
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Produktionsland
D
Produktionsdatum
2016
Altersfreigabe
12+
Serie, Arztserie

Familie Dr. Kleist

Jetzt, wo die Praxisgemeinschaft beschlossene Sache ist und Fakten geschaffen wurden, rutscht Christian doch ein bisschen das Herz in die Hose. Es sind ja nicht nur die Schulden, die hauptsächlich für das MRT und die Ausstattung der neuen Praxis aufgenommen werden müssen, sondern auch die behördlichen Hürden und Widerstände machen ihm zu schaffen. Kurz gesagt: Der Neuanfang fordert ihn. Zum ersten Mal fühlt sich Christian alt. Hat er wirklich noch die Kraft und den unerschütterlichen Glauben an ein gutes Ende, um das Projekt Praxisgemeinschaft tatsächlich zu stemmen? Und setzt er nicht vielleicht sogar die finanzielle Zukunft seiner Kinder aufs Spiel? Mittlerweile gehört alles der Bank - selbst die Villa ist hochbelastet. Während Christian an allen Fronten gleichzeitig kämpft, beschäftigt ihn der Fall einer 24-jährigen, schwangeren Patientin. Alles scheint soweit ohne Komplikationen zu verlaufen, bis auf Übelkeit und leichtem Durchfall. Nichts Ungewöhnliches zunächst. Christians symptomatische Behandlung schlägt auch an, der Durchfall geht zurück. Als die Patientin aber zunehmend über starke Kopfschmerzen und Benommenheit klagt, läuten auch bei Lisa die Alarmglocken und sie muss Christians ursprünglichem Verdacht auf (Prä-)Eklampsie zustimmen. Eine für Mutter und Kind lebensbedrohliche Komplikation, die zu Nierenversagen, Hirnödem oder Plazentainsuffizienz führen kann. Die Patientin muss sofort in die Klinik und das Kind per Kaiserschnitt entbunden werden.

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