Habsburgs Ringstraßenbarone
22.03.2026 • 23:05 - 23:50 Uhr
Info, Geschichte
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Erzherzog Abrecht. Erzherzog Albrecht von Österreich-Teschen, Feldmarschalll der österreichisch-ungarischen Armee, vertraute dem ungarischen Seidenhändler Philipp Schey die Verwaltung seiner Immobilien an.
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Friedrich Schey von Koromla. Der ungarische Unternehmer Friedrich Schey schaffte den Sprung an die Ringstraße: Er kaufte von Erzherzog Albrecht ein Ringstraßen-Grundstück in dessen unmittelbarer Nachbarschaft an und errichtete darauf ein Palais - als eine
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Philipp Schey von Koromla. Als Ungarn 1848 gegen Habsburg revoltierte, stand der jüdische Seidenhändler Philipp Schey treu an der Seite des Kaiserhauses. Franz Joseph dankte es ihm mit einem Adelstitel.
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Erzherzog Abrecht. Erzherzog Albrecht von Österreich-Teschen, Feldmarschalll der österreichisch-ungarischen Armee, vertraute dem ungarischen Seidenhändler Philipp Schey die Verwaltung seiner Immobilien an.
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Produktionsland
A
Produktionsdatum
2020
Info, Geschichte

Habsburgs Ringstraßenbarone

Beziehungen waren alles für Geschäftsleute in der Monarchie. Das wusste auch Philipp Schey, ein Seidenhändler aus der westungarischen Kleinstadt Köszeg. Dass einer seiner Hauptkunden, Erzherzog Albrecht, dann Generalinspekteur der k.u.k.-Truppen werden sollte, wusste er damals noch nicht, ebenso wenig, dass ihn Großaufträge für das Militär und seine Loyalität zu den Habsburgern in der Revolution von 1848 zum hoch angesehenen Freiherrn und zum Besitzer eines der prominentesten Wiener Ringstraßenpalais machen sollte. Ähnlich die Geschichte des Garnproduzenten Hermann Todesco, dessen Wiener Salon letztlich erst Johann Strauß zum Walzerkönig werden ließ. Zwei jüdisch-ungarische Familiengeschichten, erzählt von Friedrich von Thun in Folge 3 dieser faszinierenden Doku-Serie.

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