Eine junge Frau verschwindet beim Joggen spurlos. Ihre Schwester beauftragt Harry und Fergus mit der Suche nach ihr. Steckt eine Gruppe von Teufelsanbetern hinter der Tat? Seit einiger Zeit schon habe sich die verschwundene Alice beobachtet gefühlt, so ihre Schwester. Außerdem lagen wohl auch einige Dinge auf ihrer Terrasse, wie blutige Federn und ein Rattenschwanz. Außerdem arbeitete sie an einem Buch über den Okkultismus im Ort. Harry (Jane Seymour) und Fergus (Rohan Nedd) ermitteln im Dorf der Verschollenen und geraten prompt an den widerborstigen Pfarrer Lucas Brady (Barrington Cullen), dem Literaturprofessorin Harry erst einmal ein paar Bibelzitate um die Ohren hauen muss, um klarzustellen, wer hier das Weihrauchfässchen schwingt. Glenn (Paul Tylak) findet derweil ein Skelett im Wald, das einen seltsamen Ring am Finger trägt. Diese Art von Ring, so weiß Harrys Freund und Ex-Kollege, Professor Graham Gray (Morgan C. Jones), zu berichten, wurde 80 Jahre zuvor von einem gewissen Maurice Lehane hergestellt, einem Kämpfer im Unabhängigkeitskrieg. Ein Gerücht ging damals im Dorf um, dass eine Gruppe Männer um Maurice sich nachts traf, um den Teufel anzubeten. Harry, Graham, Fergus und Harrys Enkelin Lola (Rose O'Neill) suchen auf dem örtlichen Friedhof nach dem Grab von Maurice und werden fündig. Und allem Anschein nach wurde das Grab geschändet. Zum Entsetzen aller will Harry in den Sarg schauen, schließlich sei das Grab ja ohnehin schon geschändet. Alle wissen dabei längst, dass jeder Widerspruch zwecklos ist. Der Sarg wird also ausgegraben und geöffnet. Darin befindet sich eine Leiche, und es ist ganz sicher nicht Maurice Lehane. Nun führt kein Weg daran vorbei, Harrys Sohn hinzuzuziehen. Am Friedhof eingetroffen, ist Polizist Charlie (Kevin J. Ryan) erwartungsgemäß ebenso entsetzt über die tote Alice im fremden Grab wie auch über die erneuten detektivischen Umtriebe seiner Mutter. Es entbrennt ein unerbittlicher Wettlauf zwischen Mutter und Sohn, wer Täter und Mordmotiv zuerst herausfindet. Wird Harry auch dieses Mal die Nase vorn haben?
Fritz Karl: „Ich hätte nicht gedacht, dass mir das Schreiben so leichtfällt“
Kriminalpsychologe Thomas Meiberger (Fritz Karl) bekommt es im ersten Film in der neuen Reihe „Der Salzburg-Krimi“ mit einer Mordserie zu tun, die mit dem Fund eines Gekreuzigten im Wolfgangsee beginnt. prisma sprach mit Fritz Karl, der auch für das Drehbuch verantwortlich ist.
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Dank minimalinvasiver Katheterverfahren sind Herzklappenoperationen heute schonender als je zuvor. Vor allem für ältere Patienten bedeutet das mehr Lebensqualität und weniger Risiken.
Oliver Mommsen: "Ich eigne mich definitiv nicht zum Dorf-Sheriff"
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Nach jahrelangen Schmerzen findet eine Patientin endlich Hilfe bei Dr. Oliver Emrich. Eine unscheinbare Narbe und spezialisierte Therapieansätze bringen Erleichterung in ihr Leben zurück.
Viele Senioren möchten ihren Führerschein nicht missen – manchmal sollten sie aber, etwa wegen gesundheitlicher Einschränkungen, besser auf dem Beifahrersitz Platz nehmen. Bei begleiteten Rückmeldefahrten bekommen sie ein ehrliches Feedback.