Zum Auftakt der zweiten Staffel geraten die Bergretterinnen und Bergretter an ihre körperlichen und mentalen Grenzen. Ein Einsatz am Höllentalgletscher der Zugspitze eskaliert innerhalb kürzester Zeit zu einem komplexen Großeinsatz. Ein plötzlich aufziehendes Unwetter verschärft die Rettungssituation dramatisch - Blitze, Hagel und Steinschlag machen den Berg zur lebensgefährlichen Zone und den Einsatz für die Retter zu einer Gratwanderung zwischen Selbstschutz und Rettung. Erster Luftrettungseinsatz für jungen Bergretter Tobias Limmer (20) von der Bergwacht Grainau muss sich bei seinem ersten Einsatz als frisch ausgebildeter Luftretter unter schwierigsten Witterungsbedingungen beweisen. Der Notruf: "Zwei unterkühlte Personen ohne Sicherung - 200 Meter unterhalb des Zugspitzgipfels". Zwei Tourengeher haben sich verstiegen, sind völlig entkräftet und können sich kaum noch halten. Bei der Rettung mit dem Helikopter muss alles glatt laufen, denn aufgrund der Schneelage dort oben herrscht akute Lawinengefahr. "Aus einem einfachen Einsatz wurde schnell einer, der unvergessen bleibt" Ein heißer Sommertag auf der Zugspitze und damit viel zu tun für die ehrenamtlichen Bergretter aus Grainau. Am Höllentalgletscher ist ein Tourist 100 Meter abgerutscht und muss leicht verletzt mit dem Helikopter ins Tal geflogen werden. Bei ihrer Ankunft an der Einsatzstelle treffen die Retter plötzlich auf sechs weitere Bergsteiger, die sich verschätzt haben und mit mangelhafter Ausrüstung weder den Auf- noch den Abstieg allein schaffen. Jetzt muss es schnell gehen, denn zu allem Übel drückt auch noch ein schweres Hitzegewitter herein. Und dann kommt alles noch viel schlimmer: Während der erste verletzte Bergsteiger gerade in den Heli befördert wird, rutscht vor den Augen der Retter auch noch ein bislang unbeteiligter Mann in eine Gletscherspalte. Die ersten beiden der insgesamt acht neuen Folgen werden auch linear im Ersten ausgestrahlt, die weiteren ausschließlich in der ARD Mediathek.
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