Tausende Gebirgsschützen feiern in Benediktbeuern am Patronatstag die Patrona Bavariae, ihre Schutzheilige. Über Walchen- und Kochelsee führt die kulinarische Reise der "Landgasthäuser" durchs Tölzer Land bis nach Wildbad Kreuth ins Tegernseer Tal. Neben gelebtem Brauchtum und eindrucksvoller Natur finden sich Wirtshäuser, die mit Schmankerln wie Rehrücken, Bauernente oder Ravioli mit Kohlrabi-Füllung zur Einkehr einladen. Zu Ehren der Mutter Gottes, der Patrona Bavariae, kommen beeindruckende 4.500 Gebirgsschützen aus Bayern und Tirol zusammen. Das Fest wird ausgerichtet von den Antlaßschützen Benediktbeuern-Ried, die ihr 500-jähriges Jubiläum zelebrieren. Begleitet von Musik und Marketenderinnen ziehen die Kompanien feierlich durchs Klosterdorf. Von Benediktbeuern geht es zum Walchensee, dessen schimmernde Blau- und Grüntöne seit jeher Wanderer, Badegäste und Wassersportler anziehen. An seinem Ufer liegt die "Wallerei", in der man traditionelle alpenländische Küche mit modernen Ideen verknüpft. Eng mit dem See verbunden ist Fischer Kilian Böhm. Seine Familie hat in vierter Generation das Fischerei-Recht, und er ist einer von Wenigen, die noch täglich ausfahren. Durch die malerische Jachenau gelangt man nach Schlegldorf zur "Schweizer Wirtin", wo bodenständige Gerichte in einer historischen Hofstelle serviert werden. Unterhalb des Kochelsees lässt sich das Kochler Moor erkunden, in dem Angelika Spöri Interessierten die Vielfalt der heimischen Kräuterwelt näherbringt. Das "Alte Bad" in Wildbad Kreuth wird schon seit Jahrhunderten bewirtet und ist bis heute beliebter Einkehrpunkt im Tegernseer Tal. In dieser Folge werden unter anderem folgende Gerichte serviert: - Hausgemachte Ravioli mit Kohlrabi-Füllung in einer Weißweinsoße (Wallerei, Walchensee) - Rehrücken auf Wacholderrahmsoße mit Gartengemüse, Pfifferlingen und Topfenspätzle (Schweizer Wirtin, Schlegldorf) - Gefüllter Kaninchenrücken mit schwarzem Bohnen-Risotto (Jägerwirt, Kirchbichl) - Halbe Bauernente mit Blaukraut, Kartoffelknödel und Waldpreiselbeeren (Altes Bad, Wildbad Kreuth)
Fritz Karl: „Ich hätte nicht gedacht, dass mir das Schreiben so leichtfällt“
Kriminalpsychologe Thomas Meiberger (Fritz Karl) bekommt es im ersten Film in der neuen Reihe „Der Salzburg-Krimi“ mit einer Mordserie zu tun, die mit dem Fund eines Gekreuzigten im Wolfgangsee beginnt. prisma sprach mit Fritz Karl, der auch für das Drehbuch verantwortlich ist.
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Oliver Mommsen: "Ich eigne mich definitiv nicht zum Dorf-Sheriff"
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Viele Senioren möchten ihren Führerschein nicht missen – manchmal sollten sie aber, etwa wegen gesundheitlicher Einschränkungen, besser auf dem Beifahrersitz Platz nehmen. Bei begleiteten Rückmeldefahrten bekommen sie ein ehrliches Feedback.