Erol Sander alias Kommissar Özakin muss sein Leben aufs Spiel setzen, um seinen Partner Mustafa Tombul aus den Händen von Gangstern zu befreien. In zweiten Teil von "Mordkommission Istanbul - Thailand" gerät der Ermittler zwischen die Fronten eines brutalen Bandenkriegs und wird selbst von der Polizei gejagt. Als gefährlicher Gegenspieler erweist sich ein früherer Mentor und Freund: Nicki von Tempelhoff spielt Özakins korrupten Ex-Partner Kayali, der die Seiten gewechselt hat. Für Oscar Ortega Sánchez endet mit dem 21. Film der beliebten Krimireihe die Arbeit an Özakins Seite: Nach zehn erfolgreichen Jahren als eigenbrötlerischer Kommissar Mustafa Tombul nimmt er Abschied von der Mordkommission. Kommissar Mehmet Özakin (Erol Sander) steht mit dem Rücken zur Wand bei der Rettungsaktion für seinen Assistenten Mustafa Tombul (Oscar Ortega Sánchez), der sich in den Händen von Gangstern befindet. Dass der aus dem Gefängnis befreite Mafiaboss Worawit Luang (Solarsin Ngoenwichit) nun in der Gewalt seiner größten Feinde ist, lässt Özakin dennoch nicht aufgeben. Er macht sich auf die Suche nach dem Versteck der Verbrecherorganisation "Roter Drache", wo er Luang vermutet. Eine Schlüsselrolle in dem Bandenkrieg spielt Ex-Kollege Kayali (Nicki von Tempelhoff), Özakins früherer Mentor und Freund. Unterdessen ist seine Kollegin Derya (Melanie Winiger) in Thailand eingetroffen, um ihm als Sonderermittlerin zu helfen. Özakin selbst wird von seinem thailändischen Kollegen Glomgool (Vithaya Pansringarm) gejagt, während sein Vorgesetzter Sancan (Ege Aydan) keine Anstalten macht, den Kommissar in der Ferne bei dem gefährlichen Alleingang zu unterstützen. Auch für Mustafa, Geisel von Worawits Schwester Fawaini (Mamhee Nakprasitte), spitzt sich die Lage zu. Er muss seine Erschießung fürchten, wenn es Özakin nicht gelingt, Luang in das Urwaldversteck zu bringen. Beim Wettlauf mit der Zeit liegen auch bei den Entführern die Nerven blank. Özakin, der sein Leben riskiert, behält kühlen Kopf, um seinen Freund zu befreien.
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