Das Überleben der Orang-Utans hängt am seidenen Faden. Wie sich Orang-Utans aber in der Wildnis wirklich verhalten und in ihrer dreidimensionalen Welt genau orientieren, wurde im Detail bisher nie gefilmt. Immer noch werden erstaunliche Tatsachen über die Waldmenschen herausgefunden. Eine kleine Sensation: Der Gebrauch von Werkzeug wurde dokumentiert. Ein Verhalten, das eher bei Schimpansen bekannt ist, und ein Beweis dafür, wie anpassungsfähig die großen Menschenaffen sind. Gibt es also noch Hoffnung für die letzten Menschenaffen Asiens? Der Naturfilm führt in die schwindelerregenden Baumwipfel Borneos, Heimat der Orang-Utans. Dank modernster Drohnentechnik erlebt man die Welt dieser faszinierenden Menschenaffen so nah wie nie. Im Mittelpunkt stehen Sati und ihre Tochter Huyan, deren Leben die Zuschauenden tief in den Regenwald eintauchen lässt. Hautnah erlebt man die Herausforderungen ihres Dschungelalltags: Klettern in mehr als 40 Metern Höhe, die mühsame Nahrungssuche und Begegnungen mit anderen Waldbewohnern. Das unbekannte Leben dieser Menschenaffen zu filmen, ist eine der größten Herausforderungen im Naturfilm. Die mehrfach preisgekrönten und für den Emmy nominierten Kameramänner und Biologen Thoralf Grospitz und Jens Westphalen sind dank ihrer langen Erfahrung prädestiniert, die Geschichte der Waldmenschen in emotionalen Bildern einzufangen. Der Film hat in Deutschland alle großen Naturfilmfestivals gewonnen, darunter auch den Deutschen Naturfilmpreis 2025 und das Green Screen Festival. Doch ein Film über die seltenen Menschenaffen, ohne die Bedrohung ihrer Heimat durch die Ausbreitung von Palmölplantagen zu thematisieren, ist unmöglich. Viele der Menschenaffen verlieren ihren Lebensraum. Addy ist einer davon. Im Sepilok Orangutan Rehabilitation Centre wird das Orang-Utan-Waisenkind auf ein Leben in Freiheit vorbereitet und lernt hier alles, was ihm sonst von der Mutter beigebracht worden wäre. Der Naturfilm begleitet Addy, Sati und Huyan auf einer spannenden Reise und zeigt, warum der Schutz der Regenwälder so essenziell ist - nicht nur für die Orang-Utans, sondern für das Leben auf dem Planeten Erde.
Fritz Karl: „Ich hätte nicht gedacht, dass mir das Schreiben so leichtfällt“
Kriminalpsychologe Thomas Meiberger (Fritz Karl) bekommt es im ersten Film in der neuen Reihe „Der Salzburg-Krimi“ mit einer Mordserie zu tun, die mit dem Fund eines Gekreuzigten im Wolfgangsee beginnt. prisma sprach mit Fritz Karl, der auch für das Drehbuch verantwortlich ist.
Undichte Herzklappen: Katheter statt OP am offenen Herzen
Dank minimalinvasiver Katheterverfahren sind Herzklappenoperationen heute schonender als je zuvor. Vor allem für ältere Patienten bedeutet das mehr Lebensqualität und weniger Risiken.
Die Deutschen wollen gerne nachhaltig reisen – doch die Wirklichkeit sieht anders aus. Das zeigt ein neuer Bericht zum Nachfragemonitor „Nachhaltigkeit bei Urlaubsreisen“. Nachhaltigkeit fängt schon beim Thema Anreise an. Wie wäre es also mal mit einer Bahnfahrt in den Urlaub? Schöne Ausblicke unterwegs inklusive. prisma stellt eine Auswahl interessanter Strecken und Ziele vor.
Oliver Mommsen: "Ich eigne mich definitiv nicht zum Dorf-Sheriff"
Oliver Mommsen spielt in "Mord oder Watt" eine humorvolle Meta-Rolle. Als Tim Seebach nimmt er sich selbst aufs Korn und spielt mit Klischees des Schauspielerlebens.
Nach jahrelangen Schmerzen findet eine Patientin endlich Hilfe bei Dr. Oliver Emrich. Eine unscheinbare Narbe und spezialisierte Therapieansätze bringen Erleichterung in ihr Leben zurück.
Viele Senioren möchten ihren Führerschein nicht missen – manchmal sollten sie aber, etwa wegen gesundheitlicher Einschränkungen, besser auf dem Beifahrersitz Platz nehmen. Bei begleiteten Rückmeldefahrten bekommen sie ein ehrliches Feedback.