Wie ihre Spinnenphobie begann, daran erinnert sich Céline Kaiser noch ganz genau: Sie war 14 Jahre alt, als beim Duschen plötzlich diese riesige schwarze Spinne den Duschvorhang hoch krabbelte. Panische Angst stieg in ihr hoch, sie war unfähig, sich zu bewegen. Die Situation ist lange her, doch das Gefühl überkommt sie auch als erwachsene Frau noch immer - wenn sie auch nur an eine Spinne denkt. Spinnenangst ist weit verbreitet, rund fünf Prozent der Bevölkerung leiden wie Céline an einer klinisch relevanten Spinnenphobie. Céline will etwas dagegen unternehmen. Deshalb nimmt sie an einem speziell auf sie zugeschnittenen Therapieseminar an der Uni Zürich teil. Bastian Rast aus Tägerig in der Schweiz kann dagegen gar nicht genug von Spinnen bekommen. Der Polizist hat sein Leben den großen Krabblern verschrieben. Seit 20 Jahren sammelt er die Tiere, für die er eigens ein isoliertes, mit 130 Terrarien bestücktes Zimmer im Keller eingerichtet hat. Und es werden immer mehr. Der Spinnen- und Tiergiftforscher Tim Lüddecke melkt den Achtbeinern das Gift ab. Mit seinem Team erforscht er, wie es in der Schmerztherapie zum Beispiel bei Nervenerkrankungen wie Epilepsie, Alzheimer oder Parkinson eingesetzt werden kann. Sein Spezialgebiet sind dabei Gifte von einheimischen Spinnenarten, zu denen in den letzten Jahren aber auch immer mehr Spinnen aus dem Mittelmeerraum zählen. So breitet sich aufgrund des Klimawandels etwa zunehmend die Nosferatu-Spinne in Mittel- und Nordeuropa aus. Sie ist für den Menschen ungefährlich, jedoch aufgrund ihrer Größe für viele furchteinflößend.
Im Januar verzichten viele Menschen auf Alkohol, um ihrem Körper etwas Gutes zu tun. Der Verzicht verbessert die Gesundheit und wirkt sich positiv auf Leber, Herz-Kreislauf-System und Schlaf aus. Zudem gibt man Kindern ein gutes Vorbild.
Ein 30-jähriger Patient offenbart einen ungewöhnlichen Hörverlust. Seit seiner Jugend als Schlagzeuger und DJ tätig, leidet er an einem Hörschaden durch hohe Lärmbelastung. Ein individueller Gehörschutz könnte ihm helfen, weiteren Schaden zu vermeiden.
Nilam Farooq über ihre Rolle in "Take the Money and Run": "Sie ist kein guter Mensch"
Die sechsteilige True-Crime-Serie „Take the Money and Run“ zeigt den Aufstieg und Fall einer der größten Finanzbetrügerinnen aller Zeiten: Dr. Ruja Ignatova, die in der ZDFneo-Serie von Nilam Farooq verkörpert wird. prisma sprach mit der Schauspielerin über diese besondere Rolle.
Von Wattenmeer bis Wald: Deutschland bietet eine unglaubliche Vielfalt an Reisezielen. prisma stellt besondere Urlaubsorte für 2026 vor – vom Geheimtipp bis zum Dauerbrenner ist für jeden etwas dabei.
Migränepatienten können jetzt aufatmen: Gepante als neue Medikamentenklasse bietet eine effektive und flexible Therapieoption in Tablettenform gegen Migräne.