Stadt Land Kunst
16.06.2026 • 07:25 - 08:10 Uhr
Kultur, Kunst + Kultur
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Originaltitel
Invitation au voyage
Produktionsland
F
Produktionsdatum
2025
Kultur, Kunst + Kultur

Stadt Land Kunst

(1): Dédé Saint-Prix, der Barde von Martinique Dédé Saint-Prix ist einer der beliebtesten Künstler auf Martinique. Er wurde 1953 auf der Insel geboren und erlangte 1983 dank seines Songs ʺPiblicitéʺ - Bekanntheit. Der Sänger, Autor und Komponist nahm über zwanzig Alben auf, die mit zahlreichen Preisen ausgezeichnet wurden. In seiner Musik verbindet er verschiede Einflüsse und erweitert Tamburin, Ti Bwa und Bambusflöte um vielfältige Klangfarben, zu denen ihn auch seine Zusammenarbeit mit karibischen oder afrikanischen Künstlern inspirieren. Seit 40 Jahren analysiert der temperamentvolle Musiker in gewitzten kreolischen Texten gesellschaftliche Entwicklungen auf seiner Heimatinsel. (2): Kasachstan: Viel besungenes Nomadenleben In Kasachstan singen die Akyn über das Leben der Nomaden, die seit Jahrhunderten durch die Steppen reiten. Begleitet von der Dombra, einer zweisaitigen Laute, erinnern sie mit ihren Liedern an die ruhmreiche Geschichte des Landes und halten die kasachische Gesellschaft zusammen. Diese traditionelle Rolle wurde im 20. Jahrhundert auf eine harte Probe gestellt, als die Akyn für das Sowjetregime Loblieder auf den Sozialismus schreiben mussten. Nach dem Zusammenbruch der Sowjetunion 1991 konnten die kasachischen Sänger an ihre Tradition anknüpfen und ihre Kunst mit zeitgenössischen Einflüssen weiterentwickeln. (3): Bretagne: Jakobsmuscheln und Andouille von Sandrine In Rennes kocht Sandrine eine Jakobsmuschelpfanne mit gebratener Andouille-Wurst. In etwas Butter brät sie ein paar Scheiben Andouille de Guémé und die Jakobsmuscheln goldbraun an. Den Bart der Muscheln wirft sie nicht etwa weg, sondern bereitet daraus zusammen mit Schalotten und Weißwein eine geschmackvolle Soße. Dazu serviert Sandrine ein Birnenfondue. Ein bretonisches Gericht, das Land und Meer perfekt verbindet! (4): Bayern: Die Abtei der Überlebenden Nicht weit von München befindet sich die Erzabtei St. Ottilien, in der Benediktinermönche wie in einem kleinen Dorf zusammenleben. Nach dem Zweiten Weltkrieg wurde dieser Ort für Tausende Überlebende zum Symbol der Rückkehr ins Leben. Das erste Konzert nach der Befreiung glich einer Wiederauferstehung …

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