Die beeindruckende Landschaft und Tierwelt Venezuelas bietet in den Nordanden mit ihrer Höhe von über 4.000 Metern nur wenigen Tieren Lebensraum. Die Llanos-Sümpfe am Fuße der Anden sind hingegen ein Vogelparadies und Lebensraum für Tiere wie das Wasserschwein und die Anakonda. Im Osten Venezuelas grenzt das Guyana-Hochland mit seinen imposanten Tafelbergen und Regenwäldern an die Llanos-Sümpfe mit weiteren Naturschönheiten, darunter der längste Wasserfall der Erde und die Quebrada de Jaspe. Die Dokumentation beginnt mit dem Anden-Hochgebirge im Westen Venezuelas. Die Gebirgslandschaft der Nordanden zählt zu den schönsten Bergregionen Südamerikas. In einer Höhe von über 4.000 Metern mit Schneefeldern und ständigen Nachtfrösten können nur noch wenige Tiere existieren, wie der Chivíto, eine Kolibriart. Auch der Kondor zieht hier seine Kreise und zeigt den Weg zu einem besonders heißen und feuchten Lebensraum am Fuße der Anden, den Llanos-Sümpfen. Dieses Vogelparadies inmitten eines Meers aus Wasserhyazinthen ist der Lebensraum des Chiguire, des Wasserschweins, der roten Brüllaffen, des Brillenkaimans und der Anakonda, der größten Schlange Südamerikas. Die sumpfigen Ebenen, "Llanos", sind nicht menschenleer. Rinderhirten, "Llaneros", und Fischer dürfen auch die Schutzgebiete extensiv bewirtschaften. Die Llanos-Sümpfe werden im Osten Venezuelas vom Guyana-Hochland begrenzt, ein undurchdringlicher Dschungel, aus dem die imposanten Tafelberge, "Tepuis", emporragen. Flugaufnahmen vermitteln eindrucksvoll die bizarre Schönheit der gewaltigen Sandsteinblöcke aus der Urzeit und zeigen das umliegende Regenwaldgebiet. Es wartet mit sensationellen Naturschönheiten auf wie dem Salto Ángel, dem längsten Wasserfall der Erde, oder der Quebrada de Jaspe, eine Schlucht in einem Flussbett aus purem Jaspis-Halbedelstein. Zu dieser Zauberwelt gehören die leuchtend roten Felsenhähne, die schwefelgelben Pfeilgiftfrösche, die blauen Tangare und die flinken Kapuzineraffen.
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