Stasi-Agent Harald Liebe kommt aus der DDR in den Westen, um eine Frau als mögliche Doppelagentin zu enttarnen. Doch er verliebt sich nicht nur in sie, sondern auch in die luxuriöse Bundesrepublik. So gerät er bald in ein finsteres Intrigennetz

Regisseur Niklaus Schilling ("Der Willi-Busch-Report", "Die Frau ohne Körper und ihr Projektionist") inszierte hier eine intelligente Mischung aus Agentenfilm und Alltagsbeschreibung, die letzendlich die Oberflächlichkeit der westlichen Wohlstandsgesellschaft offenbart.

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