Max Salomon hat Zuflucht in seiner alten Firma bei Monika Helmholtz gefunden. Als "Werner Baumann" verschafft ihm Monika eine neue Identität. Diese Fälschung entdeckt Ernst Fiedler. Nur ein Zufall verhindert eine Denunziation. Als "Werner Baumann" soll Max Salomon mit Ortsgruppenleiter Zeidler in Löbsterwerda den "Volkssturm" ausbilden. Er wird von russischen Soldaten festgenommen und hat die größten Schwierigkeiten, die Russen davon zu überzeugen, dass er nicht "Werner Baumann" ist. Monika, Helmut Naumann und die anderen Mitarbeiter der Firma haben in der Villa von Richard Fraenkel ihre Arbeit sofort wieder aufgenommen. Nach Berlin zurückgekehrt, führt Max Salomons erster Weg natürlich zu seinen früheren Mitarbeitern. Siegfried Fraenkel kommt unerwartet aus England, aber zwischen ihm und Monika kommt es zu keiner Verständigung. Aus falschem Stolz bekennt sich keiner der beiden zu seinen wahren Gefühlen. Auch erfährt Siegfried nichts von seinem Sohn. Max Salomon feiert seinen 95. Geburtstag. Während der Fahrt zu der feierlichen Veranstaltung werden Erinnerungen wach: Die Zeit des Wiederaufbaus der Firma nach dem Krieg in der alten Villa von Richard Fraenkel, die erste erfolgreiche Modenschau 1950. Siegfried Fraenkel kommt aus England zurück, und Monika und er finden endlich zueinander. Die Wahrheit über den gemeinsamen Sohn Klaus erfährt Siegfried ausgerechnet von Ernst Fiedler. Helmut Naumann zieht sich aus gesundheitlichen Gründen aus dem Geschäft zurück, Karin wird seine Nachfolgerin. Daisy, das Mannequin, heiratet, und Frau Stranitzki wird 1961 durch den Bau der Mauer gehindert, weiterhin an den Geschehnissen der Firma teilzunehmen. Max Salomon wird das Bundesverdienstkreuz verliehen, Grund genug für die langjährigen Mitarbeiter, sich einzufinden. Das Glück zwischen Monika und Siegfried währt nicht lange. Das Wiedersehen mit seiner totgeglaubten Tochter Traudl verkraftet Siegfried nicht ... Max Salomon erkennt, dass wir alle in unserem Leben nur auf "Durchreise" sind.