Was haben ein tibetanischer Mönch, ein indischer Guru, ein Navajo, japanische Koto-Trommler, eine Voodoo-Priesterin und ähnliche Gestalten gemeinsam? Darauf gibt der Film keine Antwort. Die genannten Personen werden werden in ihrer jeweiligen Heimat nur in einen Techno-Rhythmus eingebunden, der gleich einem überlangen Video-Clip das John-Cage-Motto des Werkes wiedergibt: "Alles ist Musik".

Für welches Publikum ein solcher Film gedreht wird, ist fraglich. Für Extasy-Techno-Freaks dürfte in der Musik zuviel Ethno-Gezammel vorkommen, für World- Music-Liebhaber ist das Ganze zu technisch. Da nützt auch der gute Schnitt im Rhythmus der Musik nicht viel.