Während der Feierlichkeiten in New York zum Ende des Zweiten Weltkriegs will Saxofonist Jimmy Doyle eine "Braut" aufreißen. Dabei gerät er an die zunächst abweisend reagierende Francine Evans, die er dank seiner Hartnäckigkeit bald von der Aufrichtigkeit seiner Liebe überzeugen kann. Als Sängerin verhilft sie ihm zu einem Job, forciert aber nach der Eheschließung eher die eigene Karriere. So driftet das Musikerehepaar allmählich auseinander, zumal auch die Auffassungen künstlerischer Darstellungen unterschiedlich sind. Eine Art Hassliebe beginnt...

Dank der hervorragenden Umsetzung (Kamera, brillante Darsteller, stimmige Atmosphäre, grandiose Musik) gelang Martin Scorsese hier einer der besten, mit viel "Swing" inszenierten Musikfilme. Der Regisseur findet hier genau die richtige Mischung aus Drama, Jazzfilm, Komödie und Musical. Produziert wurde das Ganze von Scorseses Freunden Irwin Winkler und Robert Chartoff.