Therapeutin Rena wird seit Jahren von ihrer Mutter Edith angelogen. Rena wurde 1943 angeblich in einem norwegischen "Lebensborn-Heim" der Nationalsozialisten geboren. Ihre Mutter hat ihre wahre Aufgabe in dieser "arischen" Brutstätte stets verheimlicht, sogar verleugnet. Rena will endlich die Wahrheit über ihre Herkunft und die Verstrickungen ihrer Mutter in die Nazipolitik herausfinden...

Dagmar Hirtz ("Der Tod ist kein Beweis", "Der Mustervater - Allein unter Kindern") drehte das fesselnde Mutter-Tochter Beziehungsdrama um Vergangenheit, Herkunft und eine Lebenslüge nach der Autobiografie von Gisela Heidenreich, die 2002 erstmals erschien. Endlich einmal eine Rolle, die zu Thekla Carola Wied passt und in der sie ihre schauspielerischen Qualitäten voll ausschöpfen kann.

Foto: WDR/Mühle