Swetlanas Eltern sind entschlossen, sich und ihren Kindern in der neuen Heimat ein neues Leben aufzubauen. Nur Swetlana ist nicht glücklich. Sie ist hin- und hergerissen in ihren Gefühlen zu Artur, der wie sie aus Russland kommt und in Deutschland immer mehr den Boden unter den Füßen verliert. Sie fühlt sich aber auch - ohne es wahrhaben zu wollen - zu Said hingezogen, ihrem marokkanischen Nachbarn, der für sie eine neue und fremde Welt verkörpert.

Ein Film übers Erwachsenwerden, Identität und Freiheit. Vor dem Hintergrund des russlanddeutschen Aussiedlermilieus erzählt "Swetlana" von den ersten, zaghaften Schritten eines 16-jährigen Mädchens, sich von Elternhaus und Russland, dem Land, in dem es aufgewachsen ist, zu lösen.