Sie sind nur unter dem Mikroskop zu erkennen: Hausstaubmilben. Die Mini-Spinnentiere gibt es überall – im Bett, auf dem Sofa und auf dem Teppich.

Und hier beginnt das Problem. Zusammen mit Hausstaub löst der Kot der achtbeinigen Winzlinge bei manchen Menschen eine Hausstaubmilbenallergie aus. Die Symptome lassen sich aber einschränken. Weil sich Hausstaubmilben bei feuchtwarmem Raumklima wohlfühlen, sollten Betroffene regelmäßig lüften und zumindest im Schlafzimmer auf eine Temperatur zwischen 16 und 17 Grad achten.

Und für Bettwäsche gilt: regelmäßig bei mindestens 60 Grad waschen. Auch in Kuscheltieren halten sich Milben gerne auf. Teddy und Co. sollten daher ebenfalls regelmäßig bei 60 Grad gewaschen werden. Alternativ bietet sich für die Stofftiere auch ein zwei- bis dreitägiger Ausflug in die Gefriertruhe an. Die Minustemperaturen sorgen nämlich dafür, dass die Milben absterben.

Übrigens: Dekokissen, Tagesdecken und Vorhänge sind der ideale Nährboden für Hausstaubmilben. Deshalb sollten Hausstaubmilbenallergiker auf diese Staubfänger verzichten.