prisma: Wenn du zu Olivia wirst, ändert sich dann irgendetwas an deiner Einstellung? Ist Olivia anders als Oliver?
Olivia Jones: Na ja. Also, man muss sagen: Olivia ist ja jetzt keine Kunstfigur von Oliver, sondern Olivia ist ein Teil von mir, den ich auslebe. Viel verändert sich dann nicht. Aber natürlich so ein bisschen was an Attitude und auch – viele haben gesagt – an der Stimmfarbe. Das passiert aber automatisch. Das ist wie bei einem Clown, der seine Pappnase aufsetzt und sein Make-up macht – so ist das bei mir mit der Perücke und dem Kleid. (lacht)
Wie bist du auf den Namen Olivia Jones gekommen? Olivia leitet sich ja sicherlich von Oliver ab – aber warum Jones?
Olivia Jones: Ich wollte so einen Namen haben, mit dem man alles machen kann: Comedy – und vielleicht auch irgendwann etwas international. Ich wusste ja gar nicht, in welche Richtung das geht. Ich war ein großer Fan von Grace Jones. Die fand ich super, weil die auch so androgyn und so selbstbewusst war. Daher kommt das.
Der Film „Olivia“ ist jetzt im ZDF zu sehen. Wie ist es, wenn man den eigenen Werdegang, das eigene Leben auf der Leinwand sieht? Der Film basiert auf deinem Buch. Wie fühlt sich das an, wenn man jemanden sieht, der einen selber spielt?
Olivia Jones: Das ist schon eine Achterbahnfahrt der Gefühle, weil es natürlich auch zeigt, durch welche tiefen Täler ich gegangen bin. Aber auf der anderen Seite hat es natürlich auch sehr viele lustige, schräge, mutige Momente. Ich bin sehr, sehr stolz, dass vor allen Dingen die Schauspieler mit so viel Herzblut dabei waren. Ich habe ständig mit ihnen gesprochen, ich war am Set – gerade mit Johannes Hegemann, der sich da so reingefuchst hat. Aber auch Annette Frier als meine Mutter, die quasi jetzt meine ganze Familiengeschichte kennt, um sie auch wirklich authentisch darzustellen. Das ist schon super. Und dass das Ganze auch noch ein ZDF-Eventfilm wird – da bin ich natürlich mega-stolz. Das ist wie ein Ritterschlag. Das hätte ich mir früher nie erträumen lassen.
Wie viel im Film ist Fiktion, wie viel ist Wahrheit? Gibt es zum Beispiel den Thorsten, die erste große Liebe, wirklich? Oder die Geschichte mit der Musterung, wo du deine beste Freundin kennengelernt hast?
Olivia Jones: Da ist überhaupt keine Fiktion dabei. Das Einzige ist vielleicht, dass es komprimiert ist. Die Musterung hat genau so stattgefunden. Und da habe ich auch vor dem Bildschirm gesessen, als ich mir den Film angeguckt habe, und mich über mich selber gewundert, wie mutig ich damals als junger Mensch war. Dass ich wirklich meinem Herzen gefolgt bin und mich überhaupt nicht habe beirren lassen – das finde ich schon selber auch im Nachhinein super und bin da irgendwie auch ein bisschen stolz auf mich. (lacht) Ich weiß aber nicht, wie ich das hingekriegt habe – gerade in der Zeit.
Das heißt, du bist auch wirklich so fit an der Nähmaschine, dass du dir deine Kostüme immer selber gemacht hast?
Olivia Jones: Früher, ja. Ich hatte früher überhaupt kein Geld. Ich konnte mir keine Schneider leisten oder jemanden, der mir ein Kostüm macht. Also musste ich das alles selber machen – aus irgendwelchen Materialien, aus Folien, aus alten Klamotten, die ich hatte. Aber dadurch war das natürlich auch sehr früh schon sehr abgefahren. (lacht)
Die Handlung von „Olivia“ spielt zu einem größeren Teil in deiner Heimatstadt Springe. Ich habe gelesen, du bist heute sogar Ehrenbotschafterin, hast dort eine eigene Sitzbank – alle sind stolz auf dich. Aber so richtig gut weg kommt der Ort deiner Kindheit eigentlich nicht. Wie ist das Verhältnis heute?
Olivia Jones: Das Verhältnis zu Springe ist super. Da hat sich natürlich auch viel verändert. Man muss überlegen: Das ist sehr viele Jahrzehnte her, es war eine völlig andere Zeit, Diversity war noch ein Fremdwort und für mich gab es ja auch gar keine Vorbilder. Travestieshows – da gab es Mary und Gordy, aber die waren von mir sehr weit weg. Es gab da nicht so eine große Bühne und so eine Akzeptanz wie heute. Umso schöner ist es ja, dass es heute diese Akzeptanz gibt. Das ist eine tolle gesellschaftliche Entwicklung – auch wenn man gerade merkt, dass es einen Rechtsruck auf der ganzen Welt gibt und im Moment queere Rechte wieder in Frage gestellt werden. Und dass auch die Gewalt gegen Homosexuelle steigt. Das macht mir große Sorgen. Aber auf der anderen Seite haben wir natürlich eine Toleranz, die ich damals wirklich vermisst habe.
Gewalt wird auch im Film thematisiert: Mehrfach werden du und andere verprügelt, gerade auch von Menschen, die „rechts“ sind. Auch geht es um deinen Besuch bei einer NPD-Veranstaltung. Was würdest du heute jungen Menschen raten, die damit konfrontiert sind, dass sich ihre Situation verschlechtert. Die erleben, dass anders denkende oder anders aussehende Menschen ausgegrenzt werden, dass ihnen Gewalt droht?
Olivia Jones: Erst mal sind sich viele junge Menschen gar nicht darüber bewusst, dass diese Freiheiten, die sie heute haben, hart erkämpft worden sind – über Jahrzehnte von Aktivisten. Und dass man diese Rechte und Freiheiten auch erhalten muss. Gerade im Moment, wo auch die Demokratie in Gefahr ist, die Meinungsfreiheit und Diversity, muss man ganz einfach kämpfen und sichtbar sein und sich auch einsetzen. Das ist ja das Schöne an einer Demokratie: Jeder kann sich irgendwie einbringen. Ich bin kein Politiker oder keine Politikerin, aber ich bin ein politischer Mensch. Mir ist es einfach sehr wichtig, meine Rechte zu verteidigen. Es geht um Freiheit – und das ist das wichtigste Gut. Nicht mehr und nicht weniger. Da müssen wir als Gesellschaft zusammenstehen.
Du hast auch ein Kinderbuch geschrieben, setzt dich für die Leseförderung ein, trittst für Sichtbarkeit ein. Wie kam es dazu, und was bedeutet es dir, so aktiv zu sein?
Olivia Jones: Mich einzusetzen bedeutet mir deswegen sehr viel, weil Ausgrenzung und Intoleranz mich durch mein ganzes Leben begleitet haben. Das war schon in der Schule so, das war in meiner Familie so – und ich weiß, wie sehr das verletzt. Gerade junge Menschen, die in so einer prägenden Phase sind, werden auch traumatisiert. Wenn man von seiner eigenen Familie nicht so akzeptiert wird, wie man ist, ist das sehr, sehr schmerzhaft. Es ist ja etwas, das ich mir nicht ausgesucht habe – dieses Anderssein und dass ich schwul bin. Wenn ich damals die Wahl gehabt hätte: Ich hätte wahrscheinlich unter all dem gesellschaftlichen Druck auf hetero getippt, auf etwas, das „normal“ ist. Aber ich habe einfach versucht, das Beste daraus zu machen. Und das kann ich auch Eltern von queeren Kindern nur raten: sie einfach zu unterstützen, sie zu lieben und sie zu respektieren. Oftmals hat man es in der Gesellschaft ja schon schwer genug.
Mit den Eltern sind wir auch wieder bei der Mutter – in „Olivia“ gespielt von Annette Frier, aber wahrscheinlich sehr nah an der echten Mama. Sie ist ja von großer Bedeutung. Die Abwesenheit des Vaters wird kurz im Nebensatz thematisiert, aber eigentlich seid es du und deine Mama. Auch in schwierigen Phasen reißt der Kontakt nie ganz ab, weil du das nicht möchtest. Versteht ihr euch heute so gut, wie am Ende des Films angedeutet wird? Ist es wirklich so gewesen, dass sie irgendwann nach St. Pauli gekommen ist und deine Show besucht hat?
Olivia Jones: Ja, das Verhältnis ist gut – aber das ist natürlich auch durch Höhen und Tiefen gegangen. Ich weiß, dass meine Mutter das heute natürlich anders machen würde. Und Annette Frier zeigt ja auch ihre Zerrissenheit, weil sie selbst auch Ausgrenzung erfährt. Nachbarn und Freunde sagen zu ihr: „Sag mal, was ist denn da los mit deinem Sohn? Da stimmt doch was an der Erziehung nicht. Da musst du doch irgendwas machen.“ Und sie macht sich Sorgen um ihr Kind, darum, dass ich nie ein Auskommen haben werde, immer um meine Existenz kämpfen muss. Es war ja eine unvorstellbar andere Zeit, da darf man nicht mit heutigen Maßstäben messen. Das ist natürlich die andere Seite, die ich damals gar nicht gesehen habe, die ich heute aber sehe. Das ist schwierig für eine alleinerziehende Mutter. Auch ihre Eltern waren dagegen. Eigentlich war die ganze Familie irgendwie gegen mich – und dann auch gegen meine Mutter. Sie wurde quasi dafür, was ich bin, verantwortlich gemacht.
Aber irgendwann hat sie es trotzdem geschafft, aus diesem Zwiespalt herauszukommen und hat sich entschieden, für dich da zu sein…
Olivia Jones: Ja, weil wir auch viel miteinander geredet haben. Das ist das Wichtigste: dass man versucht, sich gegenseitig zu verstehen. Und man muss – auch wenn das ab und zu nicht so leicht fällt – verzeihen. Das ist der Schlüssel zum Glücklichsein: dass man so ist, wie man gerne sein möchte, aber dass man auch verzeihen kann und die Sachen nicht ein ganzes Leben lang mit sich herumträgt.
Eine weitere wichtige Person ist Lilo Wanders, die im Film sehr groß vorkommt, und als enge Freundin geschildert wird. Wie sieht das heute zwischen euch aus?
Olivia Jones: Wir verstehen uns immer noch super. Sie war ja sowas wie meine Ziehmutter – ein bisschen. (lacht) Das bin ich jetzt in der Olivia-Jones-Familie für viele andere Paradiesvögel, da gibt es auch Parallelen. Ich bewundere Lilo sehr und bin ihr sehr dankbar, dass sie mich da so unterstützt hat. Das ist gerade in der Drag- oder Travestieszene nicht selbstverständlich. Sie wusste natürlich, dass es mir nicht so gut geht: dass ich kein Geld habe, meine Miete nicht zahlen kann und nichts zu essen habe. Sie hat immer dafür gesorgt, dass ich zumindest in der Schmidt-Show auftreten konnte und ein bisschen Geld verdient habe.
Heute bist du erfolgreiche Unternehmerin, hast mehrere Bars, machst die Kieztouren, bist im TV erfolgreich. In der Rückschau: Hast du damit gerechnet? Was würdest du dem jungen Oliver heute sagen?
Olivia Jones: Ich würde dem jungen Oliver auf jeden Fall sagen: Du schaffst das! Du brauchst gar keine Angst zu haben. Diese Existenzängste und dieses „Hoffentlich werde ich bald mal akzeptiert und anerkannt“ – das wird irgendwann kommen. Es wäre schön, wenn ich das meinem jüngeren Ich sagen könnte. Dass es ein Happy End gibt. Heutzutage ist es ja so, dass Leute in die Medien gehen oder ins Fernsehen, weil sie „Fame“ werden wollen. Ich wollte einfach so sein, wie ich bin: auf der Bühne sein, lustig sein, bunt sein, Leute unterhalten und davon leben können. Ich wollte nicht unbedingt bekannt werden. Und jetzt feiere ich plötzlich 400 Jahre Reeperbahn, 20 Jahre Kult Kieztouren, moderiere erfolgreiche Shows und das ZDF verfilmt mein Leben. Das hätte ich mir wirklich alles nie träumen lassen.
Wie alt warst du, als dir klar war, dass du genau das machen möchtest?
Olivia Jones: 17, 18 war ich da, also ganz jung. Ich habe wirklich auch kein Klischee ausgelassen: Ich habe schon als Kind die Nachthemden von meiner Mutter getragen, die Perücke von meiner Oma und die Pumps meiner Mutter – und bin auch schon in den Kindergarten als Prinzessin oder Hexe zum Karneval gegangen. Das bin einfach ich. Deswegen hatte ich auch überhaupt keine andere Wahl. Für mich gab es nie einen Plan B, weil ich von Plan A komplett überzeugt war.
Würdest du in der Rückschau irgendetwas anders machen?
Olivia Jones: Nein, ich würde alles ganz genauso machen. Ich würde vielleicht etwas reflektierter mit meinem Umfeld und der Gesellschaft umgehen, weil ich das damals nicht so einschätzen konnte. Und mir auch nicht so viel bieten lassen. (lacht) Ich glaube, was mich auszeichnet, ist meine Selbstironie. Ich bin froh, dass ich über mich selber lachen kann – dann können die Leute auch über mich lachen. (lacht) Das ist ganz praktisch. Und dass ich einfach anderen Menschen Mut machen kann.
Eine dramatische Szene im Film ist die, in der du Angst hast, dich mit HIV angesteckt zu haben. Ist dieses Erlebnis der Grund, dass du dich für die Aidshilfe engagierst?
Olivia Jones: Damals war Aids ein Todesurteil – das darf man nicht vergessen. Wir waren bei ganz vielen Beerdigungen von engen Freunden und Bekannten. Deswegen war das für mich natürlich total schwierig, diese Angst, dass ich vielleicht HIV-positiv bin. Und ich habe bei Freunden, die positiv waren, bei Kollegen gemerkt, wie stigmatisiert und ausgegrenzt die wurden. Es gab wirklich Leute, die denen die Hand nicht gegeben haben und die die Straßenseite gewechselt haben. Das muss man sich mal vorstellen. Da war mir klar: Das ist etwas, wo man sich einsetzen muss. Es ist schon schlimm genug, wenn man so eine Krankheit hat – aber wenn man dann auch noch so ausgegrenzt wird aufgrund diffuser Ängste, die vollkommen absurd sind… Also war es mir sehr, sehr wichtig, da was zu tun. Heutzutage gibt es eine andere Aufklärung. Aber man muss natürlich immer noch darauf aufmerksam machen, dass es eine Krankheit ist und dass man sich schützen muss. Das kann man ja auch – da sind wir Gott sei Dank doch schon sehr weit.
Ein wichtiges Thema der letzten Jahre ist für dich das „Dschungelcamp“. Du warst 2013 selbst als Kandidatin dabei, inzwischen moderierst du unter anderem „Die Stunde danach“. Und dein neuestes Projekt ist eine Dschungelbar…
Olivia Jones: Wir haben lange überlegt: Was können wir auf St. Pauli machen, was es so noch nicht gibt – und deutschlandweit noch nicht gibt? Das ist wirklich eine Dschungelbar mit Reality-Quiz, Party und Prüfungen. Es ist sehr lustig dort. Das Dschungelcamp ist das glamouröseste Reality-Format, das bekannteste und auch erfolgreichste. Ich bin ganz froh, das war wirklich mein Karriere-Booster. Ich hatte mich ja als eine von wenigen dafür wirklich beworben, weil ich da unbedingt reinwollte. Das hat super funktioniert – ich bin sehr dankbar. Und es macht großen Spaß, „Die Stunde danach“ mit Angie zusammen zu moderieren, weil ich dann da über die Kandidaten schludern kann und selber nicht am Lagerfeuer sitzen muss. (lacht)
Würdest du es noch einmal machen? Am Dschungelcamp teilnehmen?
Olivia Jones: Nein. Auf keinen Fall würde ich in irgendeiner Art und Weise Reality machen, weil das so eine Quälerei ist – vor allen Dingen das Dschungelcamp. Deswegen ist es ja so erfolgreich: Weil es so eine Quälerei ist. Das kann man sich als Zuschauer überhaupt nicht vorstellen, was das mit einem macht, wenn man Schlafentzug hat, Essensentzug, diese Horrortemperaturen – tagsüber ist es affenheiß, abends wird’s auch noch ein bisschen kühl. Dann dieses rauchende Lagerfeuer und diese verhaltensauffälligen Mitcamper, die einen zur Weißglut treiben. (lacht) Anders als 2013 ziehen heute ja viele mit einem richtigen Drama-Schlachtplan ins Camp, um irgendwie aufzufallen.Das ist wirklich krass.
Und in der Dschungelbar – was macht ihr für Prüfungen? Gibt’s da auch fieses Essen?
Olivia Jones: Ja, da gibt es Ekel-Cocktails, natürlich. Zum Beispiel den Sarah-Knackig-Knackwurstwasser-Cocktail mit Heuschrecken. Dann kann man auch einfach so Heuschrecken essen. Oder wir haben das weltberühmte tausendjährige Ei – ein fermentiertes Entenei. Riecht wie Furz aus der Hölle und schmeckt ähnlich schlimm. Das ist eine echte Herausforderung. Und das kann man alles buchen: für sich selber, für Freunde, für Feinde oder für Junggesellenabschiede. (lacht) Ich hätte nicht gedacht, dass das so einschlägt und dass viele das machen, ohne mit der Wimper zu zucken. Das ist natürlich deswegen ein großer Erfolg, weil da immer Leute drumherum stehen, die anfeuern. Ein Spaß für die ganze Familie. Das kann man auch Weihnachten unterm Weihnachtsbaum mal spielen: mit der Schwiegermutter. Und es gibt auch unser Reality-Kneipenquiz. Das ist natürlich harmloser, aber genauso unterhaltsam! (lacht)
Hast du sonst noch aktuelle Projekte oder Shows, bei denen wir dich demnächst im Fernsehen sehen?
Olivia Jones: Die Reality Awards moderiere ich wieder. Da bin ich sehr stolz drauf, weil das ein tolles Event ist. Und das Promi-Büßen geht weiter – da suchen wir schon Kandidaten und Kandidatinnen. Wir feiern 20 Jahre Kult Kieztouren, unsere berühmten Reeperbahn Führungen, die neue Dschungel Bar, die Krone ist aber natürlich der Film. Da freue ich mich total drüber!
Hast du zum Schluss noch ein paar Streaming-Tipps für unsere Leser?
Olivia Jones: Also wenn du so fragst, natürlich ganz uneigennützig Olivia! (ZDF Mediathek), Sterben für Anfänger, die Doku-Serie von und mit Steffen Hallaschka und mir, bei der viele immer noch schreiben, sie hätte ihr Leben verändert (RTL+). Und für Reality Fans das Große Promi Büßen (Joyn).