Am bekanntesten ist sie wohl als Hauptzutat von Guacamole, dem Avocado-Dip aus der mexikanischen Küche. Salzig zubereitet, macht sich die Avocado auch als Aufstrich oder in Salaten, Omelettes und Nudelsoßen sehr gut.

Ein Trend geht zu Süßem mit Avocado, zum Beispiel in Milch- shakes oder Muffins. Das passt, denn schließlich ist die Butterfrucht aus botanischer Sicht eine Beere. Aber anders als der Zweitname suggeriert, ist sie – obwohl fettreich – kein Dickmacher. Denn mit dem heutigen Wissen über gute Fette hat sich die Sicht auf die Frucht geändert. Mittlerweile gilt sie als Superfood mit vielen Vitaminen und cholesterinsenkender Wirkung.

In Deutschland werden meist die dunkelbraune und aromatisch intensivere Hass-Avocado und die glatt-grüne und mildere Fuerte angeboten. Sie sollten nicht komplett reif gekauft werden, sondern auf Fingerdruck ganz leicht nachgeben. Die Avocado bei Zimmertemperatur lagern und zum Essen in zwei Teile schneiden, entkernen und auslöffeln.