Zwei Wochen lang ernährte sich Reporter Jenke von Wilmsdorff für ein neues "Jenke-Experiment" fast ausschließlich von Fleisch. Seinem Körper tat das nicht gut.

Bevor RTL die Folge "Tiere lieben und Tiere essen – Wie viel Fleisch muss sein" am Montag, 2. März, 20.15 Uhr, ausstrahlt, verriet der Journalist bereits, dass er seiner "großen Schwäche für Currywürste und Würste jeder Art" wohl nicht mehr allzu intensiv folgen werde. "Wir essen definitiv zu viel und zu schlechtes Fleisch", so sein Urteil. Und von Wilmsdorff kann dies sogar begründen – aus eigener, körperlicher Erfahrung. Der Extrem-Reporter berichtet: "Ich bekam eine spontane Gichtattacke, die mich nach dem enormen Fleischkonsum sehr quälte."

Vergleichbare äußerst unangenehme Nebenwirkungen hatte von Wilmsdorff hingegen bei anderer Ernährung nicht. Ein weiterer Teil seines Experiments sah vor, dass er zu Vergleichszwecken ebenfalls 14 Tage lang vegan lebte. Seine Erfahrungen beschreibt er als "überraschend sehr gut". Von Wilmsdorff wird deutlicher: "Bereits nach wenigen Tagen, fühlte ich mich energiegeladen, rein und emotional sehr ausgeglichen. Ich habe gespürt, wie sich mein Körper für die gute Nahrung regelrecht bedankt."

Dass der 54-Jährige, bei dem es billiges Discounter-Fleisch nach eigener Aussage noch nie bis zu ihm nach Hauses geschafft habe ("Für mich war die Qualität immer sehr viel wichtiger als der Preis"), nun gänzlich auf tierische Produkte verzichten werde, schloss er indes aus. Jenke von Wilmsdorff: "Auch wenn es eine enorme Umstellung für mich war. Sich vegan zu ernähren, ist schon sehr extrem und war für mich von Verzicht begleitet."


Quelle: teleschau – der mediendienst GmbH