16.11.2020 Michelle Hunziker im Interview

Deshalb ist "Pretty in Plüsch" kein neues "The Masked Singer"

von Sarah Schneidereit
Michelle Hunziker moderiert "Pretty in Plüsch".  Fotoquelle: SAT.1/Julian Essink

Die Zuschauer von "Pretty in Plüsch" dürfen sich ab Freitag, 27. November, auf sechs verrückte Promi-Puppen-Paarungen freuen. Michelle Hunziker erklärt, warum die Show ganz anders wird als "The Masked Singer".

Eine Jury, bestehend aus Sängerin Sarah Lombardi und Schauspieler Hans Sigl sowie einem wöchentlich wechselnden Mitglied, bewertet die Auftritte. Per Live-Voting entscheiden die Zuschauer, welches Duo in der nächsten Woche erneut singen darf. Moderiert wird die Show von Michelle Hunziker.

Drei Fragen an Michelle Hunziker:

Frau Hunziker, Sie moderieren "Pretty in Plüsch". Worauf freuen Sie sich besonders?

Ich freue mich, weil es eine ganz neue Show ist. Es ist heutzutage ja eher eine Seltenheit, dass man eine völlig neue, eigenentwickelte Show, dann auch noch live, umsetzt. Ich finde das sehr spannend und freue mich auf das Ergebnis.

Das Format erinnert an "The Masked Singer", wo verkleidete Charaktere performen. Worin unterscheiden sich die beiden Shows?

Eigentlich ähneln sich die Shows überhaupt nicht. "Pretty in Plüsch" ist eine Gesangsshow, keine Rateshow. Hier hat man vielleicht eher das Gefühl, in eine "Muppet-Welt" einzutauchen, die natürlich total modern gestaltet ist. Die Prominenten verstecken sich nicht hinter einer Maske, sondern singen gemeinsam mit einer Plüsch-Figur. Die Puppen stehen den Prominenten, die den Gesangsauftritt auf der großen Bühne nicht gewöhnt sind, als "Coach" und Duettpartner zur Seite.

Auf welche Promis dürfen sich die Zuschauer unter anderem freuen?

Auf der Bühne werden einige Promis zu sehen sein, die man bei einem Gesangswettbewerb sicher nicht erwarten würde, wie zum Beispiel Hardy Krüger Jr. und Jessica Paszka. Allein das wird für die Zuschauer ein Erlebnis werden.

Mehr über "Pretty in Plüsch" und die Teilnehmer erfahren Sie hier.

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