In einer neuen Doku-Reihe blickt kabel eins auf das mitunter sehr bunte Treiben im Frankfurter Bahnhofsviertel. "Unser Bahnhof" soll eine Mischung aus Dokumentation und Reportage sein.

Mit Reportagen, die den Alltag abbilden, erreicht kabel eines derzeit starken Zuspruch. Erfolgreich sind nicht nur die "Trucker-", "Trecker-" oder "Bus Babes", zuletzt konnte auch das Dokutainment-Format "Unser Kiosk – Trost und Prost im Viertel" ordentlich punkten. Eine zweite Staffel in diesem Sommer erreichte immerhin bis zu beachtlichen 7,4 Prozent in der Zielgruppe der 14- bis 49-jährigen Zuschauer. Einen ähnlichen Erfolg wie beim Mikrokosmos Kiosk erhofft sich der Sender nun mit der neuen vierteiligen Reihe "Unser Bahnhof".

Ausreichend Storys und Absonderlichkeiten abseits einer tagtäglichen Normalität sollte es rund um das geradezu legendäre Frankfurter Bahnhofsviertel ausreichend geben. Das Multikulti-Quartier gilt als einer der meist frequentierten Orte in Deutschland. Als Transitkreuz passieren es rund eine halbe Million Reisende täglich. Das "authentische Crossover von Dokumentation und Reportage", wie kabel eins die neue Reihe beschreibt, will einen einzigartigen Einblick in den Alltag verschiedenster Personen vor Ort präsentieren. Das Format stützt sich dabei auf die "Familienmitglieder" des Frankfurter Hauptbahnhofs. Diese reichen von der Brezelverkäuferin bis zum Fahrdienstleiter. Und einige schräge Gestalten aus dem angrenzenden Viertel unweit der Kaiserstraße mischen sich auch darunter.


Quelle: teleschau – der Mediendienst