Kaulitz engagiert

Wal-Drama: Bill und Tom Kaulitz mit dringendem Appell

02.04.2026, 10.01 Uhr
In ihrem Podcast "Kaulitz Hills" zeigen sich Bill und Tom Kaulitz tief besorgt über einen gestrandeten Buckelwal vor der Insel Poel. Sie appellieren an die Öffentlichkeit, das Tier in Ruhe zu lassen und es von Land aus zu beobachten.
Tom und Bill Kaulitz
Die Kaulitz-Brüder Bill (rechts) und Tom sprechen in der neuesten Folge von "Kaulitz Hills" über Ex-Freunde, Nachbarschaft und - zu Bills Leidwesen - Fußball.  Fotoquelle: 2024 Getty Images/Joshua Sammer

Nach wie vor bereitet der in der Ostsee befindliche Buckelwal große Sorgen. Das vor einigen Tagen gestrandete Tier steckt aktuell vor der Insel Poel fest, Experten halten eine erfolgreiche Rückkehr in den Atlantik für immer unwahrscheinlicher. Auch Bill Kaulitz und Tom Kaulitz haben sich nun zu dem Wal-Drama geäußert. In der neusten Folge ihres Podcasts "Kaulitz Hills" sprechen sie einen Appell aus.

"Viele wissen ja um unsere Liebe für Wale", leitet Tom Kaulitz das Thema ein. Die Tokio-Hotel-Stars setzen sich bereits seit langer Zeit für die Meeresriesen ein "und darum beschäftigt mich natürlich die Wal-Rettung in Deutschland", erklärt der Mann von GNTM-Chefin Heidi Klum in Bezug auf den Buckelwal, der sich an die Ostseeküste verirrt hat. Die beiden Brüder bangen um den Zustand des Säugetiers, richten sich aber auch mit klaren Worten an ihre Zuhörerinnern und Zuhörer.

"Da könnte ich direkt anfangen zu weinen"

"Es gibt jetzt ganz viele Boote, die da rausfahren, die sich den angucken wollen, weil sie natürlich noch nie einen Wal gesehen haben und so weiter. Das dürft ihr bitte, bitte, bitte nicht machen", startet Tom Kaulitz seinen Ausruf und führt aus: "Das Tier muss jetzt möglichst in Ruhe gelassen werden."

Bill Kaulitz reagiert hörbar mitgenommen: "Das bricht mir schon wieder das Herz. Da könnte ich direkt anfangen zu weinen." Auch Tom wird emotional: "Es ist so traurig. Es ist so traurig." Er habe sich damit auseinandergesetzt, wie es der Buckelwal über die Nordsee zurück in den Atlantik schaffen soll und hat – wie viele Experten auch – keine guten Erwartungen. "Der Weg in die Nordsee, das ist so kompliziert, wenn ich mir das auf der Karte angucke", meint der Gitarrist und ergänzt: "Es sieht nicht gut aus, ehrlich gesagt."

Abschließend ruft er noch mal dazu auf, sich das Tier höchstens aus der Ferne anzusehen. "Es gibt Brücken und man kann ihn vom Land mit einem Fernglas super beobachten. Ihr müsst da nicht rausfahren mit Booten, nicht das Tier stressen unnötig."


Quelle: teleschau – der mediendienst GmbH

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