Shinobu Yaguchi

Lesermeinung
Geboren
30.05.1967 in Kanagawa, Japan
Alter
54 Jahre
Sternzeichen
Biografie
Shinobu Yaguchi studierte zunächst an der Universität Tokio Graphik-Design und visuelle Kommunikation. Zu dieser Zeit begann er mit der Filmerei, anfangs auf 8 mm und Video. Gelegentlich arbeitete er als Produktionsassistent für japanische Studios. 1990 gewann er den großen Preis des PIA Film Festivals für seinen 8mm-Film "Rain Woman".

International wurde er durch "Down the Drain" (1993) bekannt. In dieser optimistischen Komödie erzählt Yaguchi mit lockerem Witz und beißender Ironie die phantastische Geschichte einer schlafwandelnden Schülerin. In mancherlei Hinsicht ist "Down the Drain" eine Art Vorgänger von "Sakikos geheimer Schatz" (1997). Finanziert wurde "Sakikos geheimer Schatz" mit Hilfe der Young Entertainment Square Series (YES), einem von den Produktionsfirmen Toho und PIA speziell zur Förderung junger Talente eingerichteten Fond.

Shinobu Yaguchi gilt als das Enfant terrible des unabhängigen japanischen Kinos und einer der herausragenden Vertreter der jungen Generation japanischer Filmemacher. Im Gegensatz zu vielen Filmen der Nachkriegszeit und der nuberu bagu (der japanischen Nouvelle vague) sind diese Regisseure in ihren Werken eher individualistisch als politisch orientiert. Geprägt sind sie unübersehbar auch von der modernen japanischen Industriegesellschaft.

Trotzdem verweist Yaguchi mit seinen überdrehten Filmen auf eine der großen Tradition des japanischen Kinos: die Komödie. Mit "Sakikos geheimer Schatz" erntete er so Begeisterungsstürme auf der Berlinale 1997, der Viennale 1997 und gewann den Special Jury Award des Hawaii International Film Festivals 1997. 1999 inszenierte er "Adrenaline Drive".

BELIEBTE STARS

Beschert dem Rostocker "Polizeiruf 110"
Traumquoten: Charly Hübner
Charly Hübner
Lesermeinung
Gehört fest zum Wilsberg-Team: Ina Paule Klink, die sich hier gegen die Annäherungen ihres Kollegen Assmann (Hanno Friedrich) erwehren muss.
Ina Paule Klink
Lesermeinung
Louis Hofmann in der Netflix-Serie "Dark".
Louis Hofmann
Lesermeinung
Mit "The Blues Brothers" begann Dan Aykroyds eigentliche Filmkarriere
Dan Aykroyd
Lesermeinung
Immer gut drauf: Mo Asumang
Mo Asumang
Lesermeinung
Die gute Fee von Hollywood: Julie Andrews.
Julie Andrews
Lesermeinung
Gefeierter Regisseur: Fatih Akin
Fatih Akin
Lesermeinung
Gehört zur ersten Garde der deutschen Darstellerinnen: Katja Riemann.
Katja Riemann
Lesermeinung
Überzeugte als Udo Jürgens in "Der Mann mit dem Fagott": David Rott.
David Rott
Lesermeinung
Jung, attraktiv, erfolgreich: Maria Simon, hier
als "Polizeiruf 110"-Hauptkommissarin Olga Lenski
Maria Simon
Lesermeinung
Rita Russek spielt oft Dauerrollen
Rita Russek
Lesermeinung

DAS KÖNNTE SIE AUCH INTERESSIEREN

Gefragter Schauspieler: Jonathan Pryce.
Jonathan Pryce
Lesermeinung
Als "Der Nachtfalke" weltweit bekannt: Gary Cole
Gary Cole
Lesermeinung
Bösewicht oder Ermittler: Iain Glen kann überzeugen
Iain Glen
Lesermeinung
Australischer Regie-Star: Baz Luhrmann.
Baz Luhrmann
Lesermeinung
Lernte bei Steven Spielberg: Regisseur Robert Zemeckis
Robert Zemeckis
Lesermeinung
Gibt den Ganoven par excellence: Terrence Howard.
Terrence Howard
Lesermeinung
Bildete Jack Nicholson aus: Martin Landau.
Martin Landau
Lesermeinung
Multitalent aus Frankreich: Richard Berry
Richard Berry
Lesermeinung
In "Indiana Jones und das Königreich des Kristallschädels" nach 28 Jahren erneut an der Seite des Archäologen: Karen Allen.
Karen Allen
Lesermeinung
Louis Hofmann in der Netflix-Serie "Dark".
Louis Hofmann
Lesermeinung
Kam bei einem Autounfall ums Leben: Paul Walker.
Paul Walker
Lesermeinung
Aristokratischer Charme: Matthew Goode.
Matthew Goode
Lesermeinung
Schauspieler Jesse Eisenberg.
Jesse Eisenberg
Lesermeinung