Weltweit brennen Wälder. Und das immer öfter. Etwa bei 300 Grad Celsius kann sich Holz entzünden - im Wald der Beginn einer Katastrophe. Wenn unsere Wälder brennen, dominieren sie die Nachrichten. Was aber passiert eigentlich auf den lädierten Flächen, wenn die Flammen erloschen, alle Schläuche eingerollt und die Kamerateams verschwunden sind? Weltweit will die Wissenschaft wissen, was macht die Natur nach einem Waldbrand? Denn verbrannte Wälder sind nur auf den ersten Blick scheinbar tot: Käfer legen ihre Eier in die noch warme, pyrolisierte Rinde, schleimige Pilze überziehen verkohlte Stämme, Adlerfarne entrollen ihre federigen Blätter aus der Asche, Moose sprießen in Löschwasserlachen und streuen ihre Sporen. Die Forschenden vermessen, was übrig geblieben ist und was neu erwächst. Jetzt zeigt sich, was nach der Katastrophe kommt. Die "ARD Wissen"-Dokumentation von Uwe Müller unternimmt eine tiefgehende Erkundung der Prozesse in der Natur. Mit augenöffnenden Vorher-Nachher-Beobachtungen, im Zeitraffer und im Makro-Bereich. Mit einem Fokus auf Brandherde in Kalifornien, Griechenland und den Osten Deutschlands und die jeweiligen Folgeforschungen ebenda.
Multiple Sklerose: moderne Therapien sind hochwirksam
Ein 18-jähriger Schüler fragte sich, ob er trotz Multiple Sklerose ein normales Leben führen könne. Dank moderner Therapie lebt er heute schubfrei und ist kürzlich Vater geworden.
Rosalie Thomass ist die neue Ermittlerin beim Tatort Franken. Im Interview spricht sie über ihre Rolle als Emmy Rathgeber, die Zusammenarbeit mit Fabian Hinrichs und ihre weiteren Projekte wie "Wäldern" und "Lügen über meine Mutter".
Der Amts-Muff kommt durch den Fernseher: Tülin Sezgin im Interview
Tülin Sezgin, bekannt durch "Conny from the Block", bringt mit "Nine to Five – Das Amt" den typischen Amts-Muff ins Wohnzimmer. Im Interview verrät sie, wie die Serie entstand und welche Herausforderungen sie als Content Creatorin meistert.
Die Wechseljahre betreffen jede Frau und sind geprägt von Hormonumstellungen und möglichen Beschwerden wie Hitzewallungen und Stimmungsschwankungen. Der Weltmenopausetag bietet Anlass, mehr Bewusstsein für diese Phase zu schaffen.
Wenn die sexuelle Begierde schwindet, kann das verschiedene Ursachen haben. Von hormonellen Veränderungen über Stress bis hin zu Lebensstilfaktoren – eine genaue Untersuchung kann helfen, die Gründe zu finden.
Für Sie gelesen: "1-Minuten-Strategie Erschöpfung" von Julia Wohlfarth
Mehr als die Hälfte der Deutschen ist dauerhaft erschöpft. Julia Wohlfarth präsentiert in ihrem neuen Buch über 50 Strategien, um das Nervensystem schnell zu regulieren.