Donnernde Feuerwaffen läuten zum Ende des Mittelalters den Niedergang der Burgen ein. Ihr Erbe treten neu entwickelte Festungen an, die für den Kampf mit den neuen Waffen optimiert sind. Burgbesitzer, die nicht dem Ruf in die Städte, den neuen Zentren des Lebens, folgen, versuchen, mit Investitionen die Burgen gegen Feuerwaffen zu wappnen. Doch nur die neue Festungsarchitektur bietet ausreichend Schutz. Sie prägt Europa bis in die Moderne. Kein anderer Gebäudetyp symbolisiert eine gesamte Epoche so stellvertretend wie die Burgen das europäische Mittelalter. Bis heute regen die stummen Zeugen einer längst vergangenen Zeit die Fantasie an. Die vierteilige Dokumentation haucht ihren alten Gemäuern neues Leben ein und geht dem "Mythos Burg" auf den Grund. Denn mancherorts ist die Legende stärker als die Realität. Kerker, in denen nie ein Gefangener saß, oder Fluchttunnel, durch die niemand in die Freiheit gelangte. Nur selten boten Burgen echten Wohnkomfort, und Platz für die legendären Ritterturniere gab es kaum. Dennoch sind Burgen über Jahrhunderte Statussymbole und Zentren kriegerischer Auseinandersetzungen. Ständig müssen sie sich neuer Angriffstaktiken und Waffen erwehren. Die Verbreitung der Schießpulverwaffen setzt ihrer großen Geschichte ein Ende. Festungen treten zu Beginn der Neuzeit ihr Erbe an. Ihre außergewöhnliche Architektur dient nur einem Ziel: Angreifer überall unter Beschuss nehmen zu können. Die Dokumentation erzählt die Geschichte der Burgen und Festungen mit imposanten Doku-Aufnahmen, aufwendigen Reenactments und beeindruckenden 3-D-Animationen. Sie begleitet Dr. Joachim Zeune bei der Untersuchung einer knapp 1000 Jahre alten Burgruine oder testet in einem Experiment die Durchschlagskraft eines mittelalterlichen Riesenkatapults, das bereits von den Zeitgenossen die Bezeichnung "instrumentum diabolicum" - Teufelswerkzeug - erhielt.
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