Der britische Musiker Cliff Richard galt in den sechziger Jahren als die englische Antwort auf Elvis Presley, eroberte mit Rock'n Roll, Beat und Schlagern über Jahrzehnte immer neue Fangruppen. 1970 kam er nach Berlin. Der Filmemacher Dieter Finnern zeichnete die Bühnenshow von Cliff Richard im großen Sendesaal des SFB auf, filmte Cliff aber auch vor dem Hintergrund Berlins, beim Bummel durch die Stadt, interviewte ihn, beobachtete ihn bei den Proben zur Bühnenshow und konfrontierte ihn sogar mit Filmen, die Cliff sechs Jahre zuvor mit den damaligen Hits in einer englischen Fernsehshow zeigen. Cliff Richard singt in dieser Sendung 12 Lieder, englische und amerikanische Songs. Er wird begleitet vom SFB-Tanzorchester unter der Leitung von Paul Kuhn.
Der Herbst bringt oft Erkältungen mit sich. Doch mit einfachen Maßnahmen wie guter Handhygiene, ausgewogener Ernährung und regelmäßiger Bewegung kann man Infektionen vorbeugen. Impfungen und Entspannung helfen zusätzlich, gesund durch die kalte Jahreszeit zu kommen.
Luftnot bei Frauen: oft verkannt und falsch eingeschätzt
Eine 54-jährige Patientin litt unter Luftnot und erhielt nach gründlicher Untersuchung die Diagnose Asthma bronchiale. Ein kortisonhaltiges Spray soll nun Linderung verschaffen.
Martin Reinl: „Die Sesamstraße ist für jede Generation etwas anderes“
Martin Reinl, bekannt als Stimme von Elmo und Grobi, gibt Einblicke in seine Arbeit als Puppenspieler und sein neues Buch über die Geschichte der Sesamstraße. Zusammen mit Julian Schlichting beleuchtet er die facettenreiche Welt der Puppen und die Herausforderungen der Produktion.
Eine gründliche Zahnpflege ist nicht nur für die Mundgesundheit wichtig, sondern kann auch schwerwiegende gesundheitliche Folgen wie Herzinfarkte und Schlaganfälle verhindern. Studien zeigen, dass Parodontitis und Wurzelentzündungen das Herz gefährden können.
Stefan Gorski spricht über seine Rolle in "Serial Cleaner"
Stefan Gorski verkörpert Vincent Karanz in "Serial Cleaner", einem Unternehmersohn, der im Zwiespalt zwischen familiären Erwartungen und eigenen moralischen Überzeugungen steht.