Benno Fürmann

Auch auf der Leinwand präsent: Benno Fürmann (hier als Sven Stanislawski in "Heil"). Vergrößern
Auch auf der Leinwand präsent: Benno Fürmann (hier als Sven Stanislawski in "Heil").
Fotoquelle: rbb/X Verleih
Benno Fürmann
Geboren: 17.01.1972 in Berlin, Deutschland
Sternzeichen: Steinbock

Roland Suso Richters "Die Bubi-Scholz-Story" (1997), wo er alternierend mit Götz George den jungen Boxer spielte, war die ganz große Herausforderung für Benno Fürmann, die er meisterhaft bewältigte. Ebenso wie seine Rolle in "Mein Freund der Bulle" (1998) von Johannes Hebendanz.

Der junge Schauspieler, der nach dem Schulabschluss erst einmal ein paar Jahre in allen möglichen Berufen wie Kellner, Türsteher, Bühnenarbeiter gejobbt hat, geht mit 20 ans Lee-Strasberg-Theatre Institute, wo er seine Schauspielausbildung beginnt.

Erste Fernseharbeit mit "Die zweite Heimat"

Eine erste Fernseharbeit liefert er mit "Die zweite Heimat" von Edgar Reitz. 1993 spielt er in Bernd Schadewalds "Schicksalsspiel" und 1994 in Friedemann Fromms eindringlichen "Tatort" mit dem Titel "Klassen-Kampf". Neben Uwe Ochsenknecht und Regula Grauwiller steht er 1995 in Peter Timms Liebesfilm "Einfach nur Liebe" vor der Kamera. 1994 sieht man in neben Til Schweiger und Jasmin Tabatabai in Jörg Grünlers "Lemgo"; Gavin Millar inszenierte mit ihm 1995 die Fernsehserie "Belle Epoque" und im gleichen Jahr steht er in dem ersten Beitrag einer neuen Krimi-Reihe "Sperling und das Loch in der Wand" unter der Regie von Dominik Graf vor der Kamera. Und auch in "Sperling und der brennende Arm" (1997) spielte er erneut für Dominik Graf.

Conny Walters Kinofilm "Das erste Mal" von 1996 - war allerdings ein Flop, ebenso wie die platten Komödie "Und tschüss! Auf Mallorca" (1995) und dessen Nachfolger "Und tschüss! In Amerika" (1996). Besser war dann schon sein Auftritt in Lars Beckers "Landgang für Ringo" (1996), die Geschichte einer außergewöhnlichen deutsch-türkischen Freundschaft.

1998 spielte er neben Regisseur Til Schweiger in dessen Debüt "Der Eisbär" - auch ein Flop. 1999 sah man Fürmann neben Shooting-Star Franka Potente in dem Horrorthriller "Anatomie", in der misslungenen Komödie "Ne Günstige Gelegenheit" und 2000 in Tom Tykwers "Der Krieger und die Kaiserin", mit Christiane Paul in dem Drama "Freunde", in Lars Beckers Kriminalfilm "Kanak Attack", sowie in dem TV-Thriller "Das Staatsgeheimnis" (2001).

Weitere Filme mit Benno Fürmann: "Tödliches Netz" (1993), "Sperling und das Spiel gegen alle", "Sperling und der gefallene Engel" (beide 1996), "Polizeiruf 110 - Der Sohn der Kommissarin", "Sperling und der falsche Freund", "Sperling und die Tote aus Vilnius" (alle 1997), "Candy", "Pünktchen und Anton" (beide 1998), "St. Pauli Nacht" (1999) , "Nackt" (2002), "Sinbad: Der Herr der sieben Meere" (2003, Stimme), "Wolfsburg", "Sin Eater - Die Seele des Bösen" (beide 2003), "Kleine Schwester", "Die Nibelungen", "Die Nibelungen - Liebe und Verrat" (alle 2004), "Gespenster", "Merry Christmas", "Die wilden Hühner" (alle 2005), "Die Sturmflut" (2006), "Die wilden Hühner und die Liebe", "Kreuzzug in Jeans", "Pornorama oder Die Bekenntnisse der mannstollen Näherin Rita Brauchts", "Warum Männer nicht zuhören und Frauen schlecht einparken" (alle 2007), "Speed Racer", "Nordwand", "Jerichow", "Die wilden Hühner und das Leben" (alle 2008), "Hinter Kaifeck", "Deutschland 09", "Mullewapp - Das große Kinoabenteuer der Freunde" (Sprecher), "Dinosaurier - Gegen uns seht ihr alt aus!" (alle 2009), "Die Grenze", "Teufelskicker" (beide 2010), "Tatort - Der Tote im Nachtzug", "Tom Sawyer", "In Darkness" (alle 2011), "Das grüne Wunder - Unser Wald" (2012, Sprecher), "Hai-Alarm am Müggelsee", "Der fast perfekte Mann" (beide 2013), "Die Einsamkeit des Killers vor dem Schuss" (2014), "Von glücklichen Schafen", "Nachthelle" (beide 2015).


Alle Filme mit Benno Fürmann
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