Dea (Christine Albeck Břrge) ist am Boden zerstört. Hat ihr Mann Simon (Peter Plaugborg) tatsächlich die Kinder geschlagen? Nachdem Tochter Holly (Flora Ofelia Hofmann Lindahl) genau das in einem Schulaufsatz angedeutet hat, steht der Verdacht im Raum. Deswegen hat Lars (Bjarne Henriksen) vom Jugendamt die Kinder in einer Pflegefamilie untergebracht. Dea glaubt ihrem Mann. Beide wehren sich gegen die Anschuldigungen und erleben, nachdem ihnen die Kinder entzogen wurden, einen Albtraum. Widerwillig ist Theo auf Wunsch des Sozialarbeiters Lars und seiner Schwester Holly in eine Notunterkunft mitgekommen. Die Pflegeeltern Dorte und Rasmus halten Pferde und wohnen in einer idyllischen und ruhigen Umgebung. Trotzdem ist die Gefühlswelt der Kinder erschüttert. Während Theo darauf wartet, dass die Eltern sich bei Holly melden, interpretiert Holly das anfängliche Ausbleiben eines Anrufs als Mangel an Interesse. In ihrem neuen Zuhause werden die Kinder auch von Sozialarbeiter Lars besucht. Der ist auf der Suche nach Beweisen, die Simon, den Stiefvater, be- oder entlasten könnten. Im Zuge dessen lässt er Holly und Theo im Krankenhaus auf Spuren von Gewalt untersuchen. Doch dabei finden sich keine Auffälligkeiten. Im Gegenteil: Selbst Theos gebrochener Arm, wegen dem er einen Gips tragen muss, lässt sich nicht auf Gewalt zurückführen, sondern vielmehr auf einen Sturz vom Klettergerüst. In einer Verhandlung soll entschieden werden, welches Vorgehen nun am ehesten dem Wohl der Kinder dient. Dea, Hollys und Theos Mutter, ist zwiegespalten: Soll sie ihrer Tochter oder ihrem Mann glauben? Sie pflichtet ihm zunächst bei, doch durch eine Anwältin kommt sie an den Aufsatz, in dem Holly die Gewalt durch Simon schildert. Als Dea ihn konfrontiert, zeigt ihr Partner, der eigentlich friedlich und liebevoll ist, plötzlich ein anderes Gesicht.
Oliver Mommsen: "Ich eigne mich definitiv nicht zum Dorf-Sheriff"
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Viele Senioren möchten ihren Führerschein nicht missen – manchmal sollten sie aber, etwa wegen gesundheitlicher Einschränkungen, besser auf dem Beifahrersitz Platz nehmen. Bei begleiteten Rückmeldefahrten bekommen sie ein ehrliches Feedback.
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Laura Larsson macht sich vor allem durch ihre Podcasts „Herrengedeck“ und „Zum Scheitern Verurteilt“ einen Namen. Ab Februar hat sie eine eigene Comedy-Show bei ZDFneo – nach dem US-Vorbild „After Midnight“. Im Interview verrät sie, was das Publikum erwarten kann.
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Mit „Now And Then“ bringen die FRONTM3N ein ganz besonderes Album zu ihrem zehnten Geburtstag heraus. prisma sprach mit Mick Wilson zu den Hintergründen.