DDR ahoi!
03.04.2026 • 08:15 - 09:00 Uhr
Info, Zeitgeschichte
Lesermeinung
Zur Erinnerung gibt es ein Foto mit dem Rettungsring der "Granitz". Der linke Matrose trägt noch einen Gummianzug vom Reinigen der Laderäume. Je nach Fracht, war eine gründliche Reinigung nötig bevor die nächste Ladung aufgenommen werden konnte.
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Hier darf kein Schritt daneben gehen. Der Außenlotse kommt für die Fahrt nach Rotterdam an Bord. Er geleitet das Schiff durch die Untiefen und Hindernisse des Seegebiets.
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Die "Ernst-Moritz-Arndt" lädt Zucker im kubanischen Hafen Sagua le Grande. Hier wurde mit der Beladung begonnen, jedoch konnte man nur maximal 3.000 Tonnen laden, da der Hafen nicht tief genug ausgebaut war. Die restliche Ladung wurde dann in entsprechend
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Sicherheit steht an erster Stelle. Jeden Monat müssen sechs verschiedene Manöver geübt werden und so begibt sich ein Teil der Besatzung in das Rettungsboot der "Klosterfelde" zum Bootsmanöver. In der Musterrolle jedes Schiffes steht genau festgeschrieben,
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Produktionsland
D
Produktionsdatum
2011
Info, Zeitgeschichte

DDR ahoi!

Matrose ist in der DDR ein begehrter Beruf. Man verdient gut und kommt in der Welt herum, während die große Mehrzahl der DDR-Bürger nur mit dem Finger über den Globus fahren darf. Die Schiffe am Ostsee-Horizont wecken Träume und Sehnsüchte ... Die DDR-Seefahrer stehen im Mittelpunkt der dritten Folge der mit dem Grimme-Preis ausgezeichneten MDR-Dokumentation. Für die dritte Folge der Sendereihe "DDR ahoi" standen die Seeleute selbst Pate. Sie haben der MDR-Redaktion umfangreiches Material geschickt: Filme, Fotos und Erlebnisberichte. Im Mittelpunkt stehen die persönlichen Erfahrungen der Seeleute vom Bordalltag, von Landgängen, von Frauen an Bord, von abenteuerlichen Tiertransporten, aber auch von Schwierigkeiten, sich in den kurzen Zeiten zwischen den monatelangen Seereisen wieder zu Hause zurechtzufinden.

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