Das Waisenhaus für wilde Tiere
13.04.2026 • 11:55 - 12:45 Uhr
Natur + Reisen, Tiere
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Auf Harnas ist ein neues Waisenkind angekommen: ein Springbockbaby.
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Die beliebtesten Reittiere für Paviankinder sind Hunde.
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Zwei Wissenschaftler aus Wien wollen die Reptilien und Amphibien auf Harnas erforschen.
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Luchs steht auf Felsen, Blick in Kamera
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Produktionsland
D, A
Produktionsdatum
2013
Natur + Reisen, Tiere

Das Waisenhaus für wilde Tiere

Auf Harnas ist ein neues Waisenkind angekommen: ein Springbockbaby. Das Bambi genannte Tier braucht erst mal eine Stärkung - und die bekommt es gleich von Farmmitarbeiter Caleb, bei dem schon viele Springböcke groß geworden sind. In der Natur trinken kleine Springböcke sechs Monate lang bei ihren Müttern, Bambi dürfte ungefähr acht Wochen alt sein. Viermal am Tag bekommt Bambi daher jetzt seine Milch. Weiterhin kommen heute zwei Wissenschaftler an. Walter Hödl und Hartwig Dell'mour - beide Biologe und Zoologe - kennen sich vom Studium an der Uni in Wien, wo Walter heute lehrt. Die große Passion der beiden sind Reptilien und Amphibien. Ihr Ziel ist eine Bestandsaufnahme auf Harnas. Eine Woche lang werden sie gemeinsam nach Amphibien und Reptilien forschen. Die Pavianbabys haben die Haushunde von Harnas als Ersatzeltern auserkoren. Ein erster Versuch, sie zu entwöhnen, war gescheitert. Solange ein Hund in der Nähe ist, fühlen sich die kleinen Paviane sicher und wagen bei einem Spaziergang ein paar Schritte. Ein junger Karakal auf Naua Naua soll auf das Leben in der Wildnis vorbereitet werden. Er scheint noch etwas müde zu sein, doch durch die mögliche Beute ist er sofort hellwach. In der Wildnis reicht das Beutespektrum der Wildkatzen von Vögeln und Mäusen bis zu kleinen Antilopen, an die die sie sich anschleichen, um sie mit kurzen Sprints anzugreifen. Dabei sind sie schneller als andere, gleich große Katzenartige.

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