Das gestohlene Bild
22.04.2026 • 14:00 - 15:35 Uhr
Spielfilm, Komödie
Lesermeinung
Aurore (Louise Chevillotte) ist die neue Praktikantin von André Masson (Alex Lutz) und steht ihm beim Umgang mit dem Sensationsfund zur Seite. Die Rituale und Machtmechanismen der Kunst- und Auktionswelt sieht sie kritisch.
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André Masson (Alex Lutz), Auktionator im berühmten Auktionshaus Scottie’s, steht vor der Herausforderung, die verschiedenen Ansprüche und Interessen rund um das Bild in Einklang zu bringen.
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Im Haus des Fabrikarbeiters Martin (Arcadi Radeff) in Mulhouse ist ein Original des Malers Egon Schiele aufgetaucht – eine Sensation.
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Gemeinsam mit seiner Ex-Frau und Kollegin Bertina (Léa Drucker) stellt sich André Masson (Alex Lutz) der Herausforderung, ein von den Nazis geraubtes Bild zur Auktion zu bringen.
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Originaltitel
Le tableau volé
Produktionsland
F
Produktionsdatum
2024
Spielfilm, Komödie

Das gestohlene Bild

André Masson, Auktionator im berühmten Auktionshaus Scottie's, erreicht ein Brief: Im Haus des Fabrikarbeiters Martin in Mulhouse soll ein Original von Egon Schiele aufgetaucht sein. Routiniert bleibt Masson zunächst skeptisch, macht sich von der Neugier getrieben aber schließlich doch auf den Weg nach Mulhouse. Dort wartet auf ihn und seine Kollegin und Ex-Frau Bertina eine Sensation: Das Gemälde scheint echt zu sein. Die Freude über den Fund und den erhofften Karrieresprung bekommt einen Dämpfer, als die Herkunft des Werks klar wird. Das Bild war einst Teil der Sammlung eines jüdischen Mäzens, der von den Nazis enteignet wurde - es handelt sich also um Raubkunst. Masson steht nun vor der Herausforderung, die Ansprüche der Nachfahren des Sammlers, die Interessen seines Auktionshauses und die Situation der Arbeiterfamilie, bei der das Bild gefunden wurde, so in Einklang zu bringen, dass er die Auktion des Gemäldes tatsächlich vollziehen kann. Unterstützt wird er dabei nicht nur von Bertina, sondern auch von seiner neuen Praktikantin Aurore, welche die Rituale und Machtmechanismen der Kunst- und Auktionswelt immer wieder infrage stellt.

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