Anne (11) wohnt in Thüringen, fernab vom Meer. Trotzdem steht für sie fest: Sie will Meeresbiologin werden. 500 Kilometer entfernt von ihrem Heimatort, im GEOMAR Helmholtz-Zentrum für Ozeanforschung Kiel, zeigt ihr die Meeresbiologin Isabel Keller, was zu ihrem Berufsalltag gehört. Isabel erforscht gerade das Immunsystem von Buntbarschen und Anne führt mit ihr zusammen ein Experiment durch, das bisher noch nie gelungen ist: Die Brut, die Buntbarsche im Mund mit sich herumtragen, wird von Anne vorsichtig mit einer Pipette aus dem Maul des einen Fisches in das Maul eines anderen gesetzt. Ob das Experiment gelingt und der Fisch die fremde Brut im Mund behält? Anne und die Zuschauer erfahren auch, was man beachten muss, wenn man selbst ein Aquarium herrichtet, damit sich die Fische wohlfühlen und gesund bleiben. Oft bedeutet die Arbeit von Isabel aber, dass sie im Labor oder vor dem Computer sitzt und Proben analysiert. Hat sich Anne den Beruf der Meeresbiologin so vorgestellt? Doch es heißt auch ab ins Meer. Ausgerüstet mit Neoprenanzug, Taucherbrille und Schnorchel versuchen Anne und Isabel in einer Seegraswiese sogenannte Seenadeln zu fangen. Ist "Meeresbiologin" am Ende noch immer Annes Traumjob?
Unser Gehirn verarbeitet ständig Signale aus dem Körperinneren. Die Fähigkeit, diese zu deuten, nennt sich Interozeption. Sie hilft, Beschwerden richtig einzuordnen.
Frangiskos Kakoulakis über seine Rolle als Charlie in "Das gewisse Etwas"
Frangiskos Kakoulakis spricht über seine Rolle als Charlie in "Das gewisse Etwas", einem Film, der die Herausforderungen und die Schönheit der Freundschaft unterstreicht.
Der Trend zu kühleren Reisezielen wächst: Cornwall lockt mit grünen Hügeln, Küstenwanderwegen und malerischen Dörfern. Entdecke das Urlaubsparadies der "Rosamunde Pilcher"-Filme!
Apotheken sollen in Zukunft eine wichtigere Rolle spielen
Apotheken in Deutschland sollen künftig mehr Aufgaben übernehmen und so das Gesundheitssystem entlasten. Das neue Apothekenreformgesetz ermöglicht zahlreiche pharmazeutische Dienstleistungen, die Ärzte entlasten und Patienten schneller versorgen können.
Ein 55-jähriger Patient erfährt überraschend von seiner Osteoporose-Diagnose, nachdem er wegen erhöhter Blutzuckerwerte einen Arzt aufsuchte. Rückenschmerzen und eine Cortisontherapie führten zur Entdeckung. Frühzeitige Diagnose von Rückenschmerzen bei Risikofaktoren kann entscheidend sein.
Für Sie gelesen: "1-Minuten-Strategie Erschöpfung" von Julia Wohlfarth
Mehr als die Hälfte der Deutschen ist dauerhaft erschöpft. Julia Wohlfarth präsentiert in ihrem neuen Buch über 50 Strategien, um das Nervensystem schnell zu regulieren.