Der Kleine Panda
23.04.2018 • 20:15 - 21:00 Uhr
Natur+Reisen, Tiere
Lesermeinung
Für Axel Gebauer waren die Dreharbeiten im Himalaya für den Roten-Panda-Film ein langgehegter Wunsch
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Rote Pandas ernähren sich fast ausschließlich von Bambus, fressen aber auch Früchte und Eier.
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Das dichte Fell der Roten Pandas schützt sie während der Monsunzeit vor Kälte und Nässe
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Der Rote Panda gilt als schönstes Säugetier der Welt.
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Roter Panda, Mutter mit 6 Wochen altem Jungtier in der Wurfhöhle, Naturschutz-Tierpark Görlitz
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Hint
Audiodeskription
Produktionsland
Deutschland
Natur+Reisen, Tiere

"Das schönste Säugetier auf Erden"

Von Andreas Schöttl

Der Kleine Panda führt ein äußerst verstecktes Leben in den Bambusdschungeln des Himalaya.

Sein Entdecker, der französische Zoologe Frédéric Cuvier (1773 – 1838), bezeichnete ihn als das "schönste Säugetier auf Erden". Umso erstaunlicher ist, dass der Kleine Panda anders als sein großer Bruder mit seinem auffälligen schwarz-weißen Fell und den oftmals so traurig wirkenden Augen kaum bekannt ist. Das liegt vor allem daran, dass die ausgesprochen niedlichen kleinen Bären enorm zurückgezogen leben. Und das zudem im oftmals unwegsamen Gelände des Himalaya-Gebirges. Da sie auch nur eine Länge von etwa 120 Zentimetern erreichen, davon entfällt etwa Hälfte auf den Schwanz, sind sie in ihrem natürlichen Lebensraum zwischen Rhododendronwäldern und Bambusdschungeln kaum zu finden. So konnten Kleine Pandas bislang nur selten mit der Kamera aufgenommen werden. Dem Filmemacher Axel Gebauer jedoch ist genau dies gelungen. "Erlebnis Erde: Der Kleine Panda" ist ein rührendes Porträt über einen putzigen Bären, über den nur wenig bekannt ist. Inmitten eines mystischen Bergreiches zwischen Nepal, Bhutan und dem indischen Bundesstaat Sikkim konnte das Filmteam beobachten, wie die Pandamutter zum ersten Mal ihr Junges aus der Höhle in die Wälder des Himalaya führt.


Quelle: teleschau – der Mediendienst

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