Liebe, Zuversicht, Wahrheit und Freiheit - große Themen, die uns alle bewegen und zu denen jeder Fragen hat. Antworten präsentiert der Schmidt Max. In vier neuen Folgen macht er sich auf die Suche und trifft in ganz Bayern Menschen, die ihm ihre Geschichten und ihren ganz persönlichen Blick auf diese Themen schildern. Melanie und Martin Ebert haben mit Mitte 40 ihr Haus verkauft, seitdem leben und arbeiten sie im Wohnmobil. Für die beiden die maximale Freiheit. Max trifft das Ehepaar auf Stippvisite in Unterfranken. Von dort aus zieht der Schmidt Max weiter nach Oerlenbach: Hier lernt er an der Polizeiakademie eine junge Frau kennen, die den Polizeiberuf gewählt hat, um die Freiheit zu schützen. Die Freiheit ist eines unserer wichtigsten Güter, das betont am Ammersee auch der Philosoph Dr. Björn Vedder. Aber wo sind die Grenzen der persönlichen Freiheit? Rico Schiller hat erfahren, was Unfreiheit ist. Er wurde in der ehemaligen DDR geboren und saß dort im Gefängnis. Heute lebt er in der Nähe von Regensburg und führt dort ein Unternehmen, und zwar - so erzählt er dem Max - so freiheitlich wie möglich. Und dann besucht der Schmidt Max noch das Ehepaar Beate und Ilse Schmittke. Beate hieß früher Bruno, den hat Ilse geheiratet. Erst nach mehr als zwanzig Jahren Ehe wagte Bruno den Schritt, eine Frau zu werden - den Schritt in die Freiheit. Aber verheiratet sind die beiden immer noch. Die Liebe - wo finden wir sie, und wie halten wir sie frisch, auch noch nach Jahren? Was können wir tun, um nicht die Zuversicht zu verlieren? Wie wichtig ist die Wahrheit im Leben, und warum sehnen wir uns alle nach der Freiheit? Der Max lernt eine junge Frau kennen, die die Freiheit schützen möchte - auch unter Einsatz des eigenen Lebens. Auch das erfährt der Max auf seiner Suche: Wie fühlt es sich an, erst in der Mitte des Lebens zu erfahren, wer der eigene Vater ist? Max bekommt Tipps, wie man auch in Krisenzeiten zuversichtlich bleibt und hört ganz genau hin, wenn ihm Paare von ihrer Liebe erzählen. Der Schmidt Max auf der Suche - Geschichten, die ans Herz gehen und inspirieren.
Fritz Karl: „Ich hätte nicht gedacht, dass mir das Schreiben so leichtfällt“
Kriminalpsychologe Thomas Meiberger (Fritz Karl) bekommt es im ersten Film in der neuen Reihe „Der Salzburg-Krimi“ mit einer Mordserie zu tun, die mit dem Fund eines Gekreuzigten im Wolfgangsee beginnt. prisma sprach mit Fritz Karl, der auch für das Drehbuch verantwortlich ist.
Undichte Herzklappen: Katheter statt OP am offenen Herzen
Dank minimalinvasiver Katheterverfahren sind Herzklappenoperationen heute schonender als je zuvor. Vor allem für ältere Patienten bedeutet das mehr Lebensqualität und weniger Risiken.
Die Deutschen wollen gerne nachhaltig reisen – doch die Wirklichkeit sieht anders aus. Das zeigt ein neuer Bericht zum Nachfragemonitor „Nachhaltigkeit bei Urlaubsreisen“. Nachhaltigkeit fängt schon beim Thema Anreise an. Wie wäre es also mal mit einer Bahnfahrt in den Urlaub? Schöne Ausblicke unterwegs inklusive. prisma stellt eine Auswahl interessanter Strecken und Ziele vor.
Oliver Mommsen: "Ich eigne mich definitiv nicht zum Dorf-Sheriff"
Oliver Mommsen spielt in "Mord oder Watt" eine humorvolle Meta-Rolle. Als Tim Seebach nimmt er sich selbst aufs Korn und spielt mit Klischees des Schauspielerlebens.
Nach jahrelangen Schmerzen findet eine Patientin endlich Hilfe bei Dr. Oliver Emrich. Eine unscheinbare Narbe und spezialisierte Therapieansätze bringen Erleichterung in ihr Leben zurück.
Viele Senioren möchten ihren Führerschein nicht missen – manchmal sollten sie aber, etwa wegen gesundheitlicher Einschränkungen, besser auf dem Beifahrersitz Platz nehmen. Bei begleiteten Rückmeldefahrten bekommen sie ein ehrliches Feedback.