Für kurze Zeit sieht es aus, als sei Cecilia Kass (Elisabeth Moss) gerade noch einmal davongekommen - mehr noch, als wende sich alles zum Guten. Die Architektin konnte aus dem Gefängnis flüchten, das die Villa ihres gewalttätigen Ex darstellte, und nach seinem Freitod erhält sie aus dem Testament gar eine erkleckliche Abfindung. Doch all dies ist zu gut, um wahr zu sein. Plötzlich nämlich häufen sich in Cecilias Leben unerklärliche Vorkommnisse, wichtige Unterlagen verschwinden spurlos und die junge Frau fühlt sich beobachtet. Während die meisten an ihrem Verstand zweifeln würden, hat Cecilia einen anderen, noch schlimmeren Verdacht. Denn ihr Ex arbeitete an einem Hightech-Tarnanzug, der den Träger unsichtbar machen kann. Cecilia dämmert, dass der vermeintlich Verstorbene zurückgekehrt ist, um ihr Leben zu zerstören. Niemand, nicht einmal ihr befreundeter Polizist James (Aldis Hodge), nimmt Cecilia die Geschichte von der unsichtbaren Bedrohung ab - bis es schon fast zu spät ist. Leigh Whannell, der Regisseur des beeindruckenden Hightech-Actionfilmes "Upgrade", lässt es mit "Der Unsichtbare" nicht bei einer Neuauflage eines altgedienten Stoffes bewenden. Gab der von Claude Reins 1933 gespielte Unsichtbare in James Whales gleichnamigem Klassiker eine tragische Figur ab, die nur dank Verbandsmaterial von ihrer Umwelt erkannt werden konnte, ist er fast 100 Jahre später ein perfider Angreifer. Nur schon der Wechsel der Perspektive quasi vom Täter zum Opfer ist ein Geniestreich: Als kaum fassbare Bedrohung einer traumatisierten Frau, der niemand glaubt, gerät der packend inszenierte Horror des Filmes zur schlagkräftigen Allegorie auf die #metoo-Schandtaten.
Gegen schädliche Bakterien: Zahnseide richtig nutzen
Zahnseide ist ein unverzichtbares Werkzeug in der Mundhygiene. Doch viele machen beim Flossing einen entscheidenden Fehler: Das kreuz und quer Anwenden. Warum das schädlich ist und wie es richtig geht, erfahren Sie hier.
Der Lebenserwartungsrechner des Deutschen Instituts für Altersvorsorge ermittelt anhand persönlicher Angaben, wie sich die eigene Lebenserwartung statistisch entwickelt. Faktoren wie Sport, Alkohol- und Tabakkonsum sowie Schlaf beeinflussen das Ergebnis.
Für Sie gelesen: "Too much. Warum wir Kontrolle suchen – und Kraft im Loslassen finden"
Professorin Dr. Eva Asselmann bietet mit ihrem Buch "Too much" wertvolle Einblicke in den Umgang mit Alltagsstress und erklärt, wie man durch Selbstwirksamkeit Kontrolle zurückgewinnt.
Harry Whitley: "Für mich ist ein Traum wahr geworden"
Harry Whitley, der neue Sänger von Asia, erzählt von seinem überraschenden Einstieg in die legendäre Band, den Aufnahmen neuer Live-Alben und wie seine YouTube-Cover ihn ins Rampenlicht katapultierten.
Nächtlicher Harndrang quält viele Männer ab 50. Eine vergrößerte Prostata kann die Ursache sein. Pflanzliche Arzneimittel versprechen Hilfe, ohne tagsüber müde zu machen. Was es zu beachten gibt und wie Sie die passende Behandlung finden, erfahren Sie hier.
Gesundheit ist mehr als nur das Gewicht auf der Waage. Warum Menschen mit normalem BMI und Bauchfett ein höheres Risiko für Krankheiten haben können als leicht Übergewichtige mit aktiver Lebensweise.