Der Verlust
20.03.2026 • 23:05 - 00:35 Uhr
Fernsehfilm, Drama
Lesermeinung
Fritzi Haberlandt (l.), Regisseur Thomas Berger (2.v.l.), Ina Weisse (2.v.r.) und Heino Ferch (r.).
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Hilde (Meret Becker, l.) eilt Nora (Ina Weisse, r.) hinterher, um ihr ihre Nummer zu geben.
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Nora (Ina Weisse) und Uli (Heino Ferch) sind nach dem Unfall paralysiert.
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Uli (Heino Ferch) und Nora (Ina Weisse) haben den Schock vom Vorabend noch nicht überwunden.
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Produktionsland
D
Produktionsdatum
2014
Altersfreigabe
12+
Fernsehfilm, Drama

Der Verlust

Uli und Nora verbindet eine innige, späte Liebe. Aber Uli, Fremdenführer in Hamburg, geht der Entscheidung, zu der gemeinsamen Beziehung zu stehen, immer wieder aus dem Weg. Eines Morgens erleidet Uli während einer Hafenrundfahrt auf der Elbe einen Hirnschlag, sodass er sich von einer Sekunde auf die andere nicht mehr mitteilen kann. Er kämpft sich durch die Stadt bis zum Lesesaal der Bibliothek vor, in der Nora arbeitet. In letzter Minute bringt ein Notarztwagen Uli ins Krankenhaus. Nora ist überfordert in dieser Situation. Als sie schließlich auf Initiative ihrer Freundin und Kollegin Eva ein paar Sachen für Uli aus seiner Wohnung holt, klingelt ein Handy. Am anderen Ende meldet sich eine unbekannte Frauenstimme, die merkwürdig vertraut klingt. So vertraut, dass Nora ein Geheimnis in Ulis Leben vermutet. Sie sucht Rat bei ihrer Freundin Eva, und sie bittet um Hilfe bei Ulis älterem Bruder, dem Restaurator Frank und dessen Frau Hilde, um zu erfahren, dass das Verhältnis zwischen den Brüdern seit Jahren zerrüttet ist. Nora zögert nach wie vor, Uli im Krankenhaus zu besuchen. Sie kann und will ihn nicht mit ihrem Verdacht konfrontieren. Stattdessen fährt sie an die Küste, in Ulis Heimatstadt, und begegnet dort Karin, jener anderen Frau, die mit Uli seit Jahren liiert ist. Währenddessen ahnt Uli, dass seine Lebenslüge zerbricht. Ihn hält es nicht mehr im Krankenhaus. Er mobilisiert all seine Kräfte, tritt trotz seines kritischen Zustandes auf eigene Faust eine gefährliche Reise an und fährt an die Küste, um sich den beiden Frauen zu offenbaren.

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