Serie, Animationsserie
Die Biene Maja
Die kranke Königin: Die Bienenkönigin spricht vor versammeltem Bienenstock den rituellen Frühlingsgruß, der wie gewohnt damit endet, dass sie auf das Wohl des Bienenvolkes mit Akeleien-Nektar anstößt. Maja hat die Ehre, ihr den Flakon zu reichen. Doch sofort nach dem Trinken bricht die Königin mit höllischen Bauchschmerzen zusammen. Es wird klar, dass in dem Flakon kein Akeleien-Nektar war. Doch was hat Maja der Königin serviert? Das wüsste sie selbst gern. Nicht Maja, sondern Willi hat den Flakon gefüllt. Sie befragt Willi, der erzählt, dass er Walter gebeten habe, ihn zu befüllen. Doch der ist während des Flugs mit dem Flakon in der Hand mit Beatrix zusammengestoßen, weil sie nur darauf geachtet hat, möglichst wild und viel mit den Flügeln zu schlagen. Um den von ihr verursachten Zusammenstoß wiedergutzumachen, verspricht sie Walter, neuen Nektar zu besorgen, doch sie findet keine Akelei und befüllt den Flakon kurzerhand mit Teichwasser. Wirklich alles Pech, Willi?: Bei einem Ausflug der Bienenschüler in die Wiese bricht Willi versehentlich eine Blüte ab. Eine Biene, der das passiert, werde vom Pech verfolgt, sagen die Drillinge, und Willi glaubt es. Alles, was nun passiert, interpretiert er in diese Richtung - egal, ob er sich nur verschluckt oder über verschütteten Honig stolpert. Als Maja durch eines dieser Missgeschicke leicht verletzt wird, reicht es Willi. Er schreibt einen Abschiedsbrief und fliegt davon. Doch auf der Wiese geht die Pechsträhne weiter, er landet im Teich, kann nicht fliegen, und vor ihm taucht prompt ein hungriger Frosch auf. Zum Glück sind Maja und die drei kleinen Bienenschüler schon auf dem Weg und suchen nach Willi. Sie retten ihn vor dem Frosch und erlösen ihn von seinem Glauben, ein Pechvogel zu sein.