Die Inka - Aufstieg und Untergang
11.03.2026 • 10:50 - 11:30 Uhr
Info, Geschichte
Lesermeinung
Die Inka entwickeln die Knotenschrift Quipu, um Nachrichten und Zahlen zu übermitteln.
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Die Inka errichten ein beeindruckendes Straßennetz. Ihre Hängebrücken werden zum Teil heute noch genutzt.
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Die Knotenschrift Quipu gehört zu den wichtigsten kulturellen Errungenschaften der Inka.
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Die Inka nutzen ihr Straßennetz für den Transport von Waren, aber auch zur Kommunikation. Boten übermittelten wichtige Nachrichten schnell auch über weite Strecken.
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Originaltitel
Die Inka - Aufstieg und Untergang
Produktionsland
D
Produktionsdatum
2026
Info, Geschichte

Die Inka - Aufstieg und Untergang

Ausgehend von ihrer Hauptstadt Cusco treiben die Inka in weniger als einem Jahrhundert die Expansion ihres Reiches massiv voran. Durch militärische Eroberung, aber auch friedliche Integration. Dafür erbauen sie ein beeindruckendes Straßennetz, das die großen Verwaltungszentren verbindet. Sie nutzen standardisierte Maßeinheiten, die auf dem menschlichen Körper basieren, und entwickeln eine Knotenschrift, um Nachrichten und Zahlen zu übermitteln. Einer der bedeutendsten Eroberer der Inka ist Túpac Yupanqui. Er unterwirft die erbittertsten Rivalen entlang der Pazifikküste. In seiner größten Ausdehnung erstreckt sich sein Reich über gut 4000 Kilometer. Damit ist es das größte Reich in der Geschichte Südamerikas. Nach Túpac Yupanquis Tod herrschen die Inka zu Beginn des 16. Jahrhunderts über fast zehn Millionen Menschen. Die Vielfalt aus mehr als 50 Kulturen und Sprachen wird von der zentralisierten Verwaltung versorgt und kontrolliert. Die Inka, eine der geheimnisvollsten Zivilisationen der Menschheitsgeschichte. "Die Söhne der Sonne" haben das größte Reich Südamerikas aufgebaut. Wie ist es zu seinem plötzlichen und brutalen Untergang gekommen?

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