Die Inselbauern von Amrum als Bauherren - Zwischen Umbau und Ackerbau
Produktionsland
D
Produktionsdatum
2024
Info, Gesellschaft + Soziales
Die Inselbauern von Amrum als Bauherren
Es ist eine schwindelerregende To-do-Liste, die sich die Inselbauern vom Hof Martinen auf Amrum innerhalb eines Jahres vorgenommen haben. Eine ehemalige Ferienpension soll zu einem Wohnhaus für Insulaner umgebaut, 140 Hektar Ackerland müssen bestellt und abgeerntet werden. Es soll ein neuer Stall für 20 Mastschweine enstehen, die Tiere müssen auf die Insel geholt, dazu 120 Mastbullen versorgt werden. Und sie müssen zum Schlachter aufs Festland fahren. All das in 365 Tagen? Das kann doch nicht sein! Doch, das geht!, behaupten Birgit, Irk und Oke Martinen, ohne zu wissen, dass sie es zusätzlich mit nie dagewesener Gänseplage und kapitaler Missernte zu tun bekommen werden. Die drei sind die Inselbauern von Amrum. Landwirte sind Oke und Irk Martinen von Geburt an und aus vollem Herzen. Bauherren wurden sie durch Zufall. Daran sind Birgit, ein Erbe und ein Versprechen "schuld". Das Versprechen gab Birgit ihrer Freundin Ursula. Sie vererbte Birgit ihre Ferienpension unter der Bedingung, das Haus nach ihrem Tod weder abzureißen noch zu verkaufen. Birgit und "ihre Männer" nehmen dieses Versprechen ernst. So werden die Ackerbauern zu Bauherren. Der Umbau der Pension zu einem Wohnhaus für Festmieter entpuppt sich als ein Millionenprojekt. Im Februar beginnen die Arbeiten. Es muss schnell gehen, denn die Bank will den zuvor gewährten Kredit bald zurück. Der Plan: Die künftigen Mieter, allesamt Insulaner und Freunde der Martinens, zahlen durch ihre Mieten den Kredit über die Jahre zurück. Damit die Umbaukosten nicht durch die Decke schießen, erledigt Oke mithilfe befreundeter Handwerker den Umbau in Eigenarbeit. "Nebenbei" kümmern sich Oke und Irk gemeinsam auch noch um den Ackerbau. Der Plan scheint aufzugehen. Doch das Leben hat etwas anderes mit den Martinens vor: Handwerker springen kurzfristig ab, Oke muss das Dach selbst decken. Durch unerwartete Probleme steigen die Kosten. Der für Weihnachten geplante Einzug muss immer wieder verschoben werden. Ungewöhnliche Wetterlagen bedrohen Ackerbau und Ernte. Was Dürre und Dauerregen verschonen, fressen Hunderttausende Gänse von den Feldern. Die Martinens ackern rund um die Uhr, um den Mietern einen Einzug spätestens Ende Februar zu ermöglichen. "die nordstory" begleitet die Amrumer Inselbauern durch ein absolutes Hammerjahr und schaut, ob der Plan von Ackerbau und Umbau aufgeht.
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