Inmitten der Holsteinischen Schweiz liegt das Pony-Gestüt Immenhof. Dort leben Oma Jantzen und ihre Enkelinnen Angela, Dick und Dalli. Oma Jantzen ist pleite, und ein Besuch kündigt sich an. Nach einem Jugendroman von Ursula Bruns gedrehter erster "Immenhof"-Film. Die rüstige Oma Jantzen führt mit ihren drei aufgeweckten Enkelinnen Angela, Dick und Dalli das Pony-Gestüt Immenhof. Während die 26-jährige Angela die Bücher führt, kümmern sich ihre beiden Schwestern, die 16-jährige Dick und der kecke zwölfjährige Blondschopf Dalli, um die Betreuung der über hundert Ponys auf den Koppeln. Obwohl die Zucht berühmt ist, sind Ponys momentan nicht gefragt, und so plagen Oma Jantzen finanzielle Sorgen: Der Gerichtsvollzieher hat mit Pfändung gedroht. Das zum Gut gehörende Forsthaus wurde bereits an den Dressurreiter Jochen von Roth verpachtet, der dort eine florierende Reitschule betreibt und langfristig eine Pferdezucht aufbauen will. Momentan sind glücklicherweise Schulferien, und so erwartet Oma Jantzen wenigstens einen zahlenden Gast: Cousin Ethelbert, der aus einer betuchten Familie stammt. Als Dick und Dalli den arroganten Schnösel vom Bahnhof abholen, sind sie mächtig enttäuscht. Die beiden Mädels zeigen dem feinen Pinkel in seiner affigen Reituniform die kalte Schulter - bis Ethelbert sich besinnt und durch die selbstlose Rettung eines Ponys beweist, dass er doch ein ganzer Kerl ist. Unterdessen haben Angela und Jochen von Roth sich ineinander verliebt. Der erfolgreiche Reitlehrer hat einen Plan, wie er den finanziell angeschlagenen Immenhof retten kann, und macht schließlich Oma Jantzen ein Angebot, das diese nicht ablehnen kann. Der warmherzige Heimatfilm nach Ursula Bruns' Roman "Dick und Dalli und die Ponys" zählt zu den großen Kassenerfolgen der 1950er-Jahre und zog eine Reihe erfolgreicher Fortsetzungen nach sich. Die damals erst 13-jährige Hauptdarstellerin Heidi Brühl avancierte mit ihrer Backfisch-Rolle über Nacht zum Publikumsliebling.
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Das prämenstruelle dysphorische Syndrom (PMDS) ist mehr als nur ein Befindlichkeitsproblem. Es betrifft zahlreiche Frauen und wird oft unterschätzt. Dr. Esser erläutert Ursachen und Therapieansätze.
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