Ein Sommer in Oxford
21.10.2018 • 20:15 - 21:45 Uhr
Spielfilm, Liebesmelodram
Lesermeinung
Nina (Mira Bartuschek) ist von Daniels (Michael Raphael Klein) Gelassenheit beeindruckt und davon, wie nachhaltig er versucht, die Vergangenheit seiner Familie zu entschlüsseln.
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Molly (Barbara Spitz)  findet, dass Daniel (Michael Raphael Klein) viel besser zu ihrer Freundin Nina passt als dieser Prof. Rothwell.
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Daniel (Michael Raphael Klein) und Nina (Mira Bartuschek) bleiben am Wochenende in einem kleinen Cottage ganz in der Nähe von Manor House und kommen sich beim Kochen näher.
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Prof. Nina Petersen (Mira Bartuschek) hat sich entschlossen, an der Sommeruniversität Oxford zu lehren, obwohl sie weiß, dass sie dort ihrer alten Liebe begegnet.
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Nina (Mira Bartuschek, M.) steht zwischen den beiden Männern Daniel Miller (Dominic Raacke, l.) und Prof. Thomas Rothwell (Michael Raphael Klein, r.) und damit auch zwischen zwei Welten.
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Nina (Mira Bartuschek) hört Daniel (Michael Raphael Klein) gespannt zu, was er über seine Mutter und Großmutter Hedy Klinger erzählt.
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Lord Addington (Terrence Hardiman, r.) händigt Dr. Nina Petersen (Mira Bartuschek, 2.v.l.) und Daniel Miller (Michael Raphael Klein, l.) die vermissten Briefe von Hedy Klinger aus und lüftet damit ein langgehütetes Geheimnis. Charlotte Addington (Priscilla Bergey, 2.v.r.) hört gespannt zu.
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Nina (Mira Bartuschek) und Daniel (Michael Raphael) möchten mit Lord Addington (Terrence Hardiman) über Daniels Mutter sprechen, um die er sich nach dem Tod von deren Eltern recht,  aber schlecht gekümmert hat.  Charlotte Addington (Priscilla Bergey, 2.v.r.) hört gespannt zu.
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Molly (Barbara Spitz) findet es gut, dass Nina mit Daniel Miller unterwegs ist und nicht mit Thomas Rothwell (Dominic Raacke).
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Daniel (Michael Raphael Klein) erzählt Nina (Mira Bartuschek) von seiner unglücklichen Mutter, die nach dem Unfall ihrer Eltern adoptiert wurde.
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Thomas (Dominic Raacke, l.) weiß nicht so recht damit umzugehen, dass Daniel (Michael Raphael Klein, M.) und Nina (Mira Bartuschek, r.) ohne ihn seinen ehemaligen Doktorvater Lord Addington besuchen wollen, um mit ihm über Daniels Großmutter Hedy Klinger zu sprechen.
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Daniel Miller (Michael Raphael Klein) ist an Ninas Vorlesungen über Hedy  Klinger sehr interessiert zumal die Geschichte mit seiner Vergangenheit zu tun hat.
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Eleanor Rothwell (Nora Jensen, r.) geht sehr souverän damit um, dass Nina (Mira Bartuschek, M.) zurück in Oxford ist und ihr Mann (Dominic Raacke, l.) offensichtlich noch Interesse an seiner ehemaligen Geliebten hat.
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Prof. Thomas Rothwell (Dominic Raacke, 2.v.l.) veranstaltet zur Eröffnung der Sommeruniversität Oxford eine Gartenparty und stellt Nina (Mira Bartuschek, 3.v.r.) einigen Kollegen vor. Thomas Frau (Nora Jensen, 4.v.r.) beobachtet die beiden aus dem Hintergrund.
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Nina (Mira Bartuschek, r.) hat Molly (Barbara Spitz, l.) seit fünf Jahren nicht mehr besucht und wohnt nun in ihrem neu eröffneten Hotel in Oxford.
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Produktionsland
Großbritannien
Produktionsdatum
2018
Spielfilm, Liebesmelodram

Reise in die Vergangenheit

Von Hans Czerny

Die in Oxford promovierte Historikerin Nina Petersen trifft beim Sommerseminar an der Eliteuniversität nicht nur ihren früheren Professor, sondern auch den Enkel einer wichtigen Zeitzeugin der unseligen Vergangenheit.

Vor Jahren promovierte Historikerin Dr. Nina Petersen (Mira Bartuschek) in Oxford. Nun reist sie dorthin zurück, um an der Eliteuniversität ein Sommerseminar abzuhalten. Damals hatte sie sich in ihren Doktorvater Thomas Rothwell (Dominic Raacke) schwer verliebt, kehrte dann aber allein nach Deutschland zurück. Nun trifft sie den Professor wieder – und muss sich eingestehen, dass sie ihre alte Liebe noch nicht überwunden hat. Aber auch zu Daniel (Michael Raphael), dem Teilnehmer ihres Sommerseminars über einstige Flucht und Fluchttraumata, fühlt sie sich mehr und mehr hingezogen. Eine Frau zwischen zwei Männern – das ist längst nicht alles in diesem "Herzkino"-Drama. Es geht tief in eine finstere Vergangenheit hinein. Daniels Großmutter musste als jüdisches Kind einst selbst aus Deutschland fliehen, ihre Aufzeichnungen sind ein wichtiges Dokument. Am Ende erfüllt "Ein Sommer in Oxford" die Reihenvorgabe "Liebesgeschichten vor illustrer Kulisse mit Happy End" jedoch voll und ganz. In der Stadt der "träumenden Turmspitzen" ist das nicht schwer – selbst unter der Last der etwas steif einbezogenen Zeitgeschichte.


Quelle: teleschau – der Mediendienst

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