Endlich ist es soweit: Leipzigs riesige Tropenhalle öffnet ihre Tore. In dreieinhalb Jahren ist hier eine alte Welt auferstanden - der Urkontinent Gondwana. 300 Tiere und unzählige tropische Pflanzen sorgen für echtes Dschungel-Feeling und zeigen eine Welt, in der Asien, Südamerika und Afrika noch ein Kontinent waren. Otter-Tour Dem Riesenotter-Paar Jao und Madija steht ein ungewöhnlicher Umzug bevor. Noch wohnen sie in einem Übergangsquartier an dem einen Ende des Zoos und sollen nun in ihr nagelneues Gehege am anderen Ende des Zoos, in die neue Tropenhalle Gondwana, ziehen. Dazu müssen Michael Ernst und Christian Patzer die verspielten Schwimmer nun durch den ganzen Zoo kutschieren - und das im offenen Gitterwagen. Eine Menge neuer Eindrücke für die aufmerksamen Tiere. Wie werden sie die Sightseeing-Tour verkraften? Nur kein Stress Trubel und Betriebsamkeit allerorten. Nur eine lässt den Stress nicht an sich heran, hat stoisch die Ruhe weg: Faultierdame Wilhelmine. Von den Pflegern liebevoll Faulinchen genannt, hängt sie genussvoll kopfüber in ihrem Übergangsquartier und wartet bis der Sturm sich legt. Werden trotzdem jeder und alles rechtzeitig zur Gondwana-Eröffnung am Start sein? Auf die Bäume Acht Totenkopfäffchen sind ins Gondwanaland gezogen. Vor einer Woche schon. Noch allerdings wohnen sie in einem sicheren Käfig, geschickt versteckt zwischen Palmen und Büschen. Hier schlafen sie, hier fressen sie und hierhin sollen sie immer wieder gern zurückkehren, wenn es ihnen zu bunt wird, da draußen, zwischen all den Besuchern. Denn ab heute sind die Außenschieber offen, der Weg frei - zum ersten Mal. Um die flinken Äffchen dabei unter Kontrolle zu halten, gibt es allerhand Tricks. Martina Hacker reduziert die Frühstücksportion, Michael Ernst hat freiwillige Helfer engagiert, die, ausgerüstet mit Wasserspritzflaschen, die Affen nicht aus den Augen lassen. Und Sebastian Schorr läutet mit einem Glöckchen zum Mittagessen. Ob das bei den verspielten Totenkopfäffchen zieht? Extra-Einladung Der erste Bewohner der Riesentropenhalle war Komodowaran Kampung, der einzige seiner Art in einem deutschen Zoo. Das urzeitliche Tier ist aus Frankreich angereist und hat es sich nach seiner Ankunft auf der Außenanlage erst einmal bequem gemacht. Allerdings soll der 46-Kilo-Brocken sein erstes Fressen im rückwärtigen Gehege einnehmen. Doch wie bekommt man einen Komodowaran an den gedeckten Tisch, wenn der die neuen Räumlichkeiten noch nie gesehen hat? Nach geduldigem Warten ergreift Kurator Fabian Schmidt die Initiative und geht auf Tuchfühlung. (ARD 06.12.2011)
Fritz Karl: „Ich hätte nicht gedacht, dass mir das Schreiben so leichtfällt“
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Viele Senioren möchten ihren Führerschein nicht missen – manchmal sollten sie aber, etwa wegen gesundheitlicher Einschränkungen, besser auf dem Beifahrersitz Platz nehmen. Bei begleiteten Rückmeldefahrten bekommen sie ein ehrliches Feedback.