Hafen der Zukunft
14.03.2026 • 15:30 - 16:00 Uhr
Info, Dokumentation
Lesermeinung
Drei automatische Containerbrücken für das Containerterminal Altenwerder.
Vergrößern
Ein vierbeiniger Roboter wird ab 2026 Bauwerke im Hamburger Hafen prüfen.
Vergrößern
Bauwerksprüfer Florian Steffens mit Prüf-Roboter.
Vergrößern
Ankunft am Containerterminal Altenwerden, kurz vor der Entladung.
Vergrößern
Originaltitel
Hafen der Zukunft
Produktionsland
D
Produktionsdatum
2016
Info, Dokumentation

Hafen der Zukunft

Der Hamburger Hafen stattet sich mit modernster Technik für die Zukunft aus: Drohnen, Roboter und vollautomatische Containerbrücken sollen die Abläufe im Hafen effizienter, nachhaltig und zukunftsfähig machen. Als größter Seehafen Deutschlands ist der Hamburger Hafen ein wichtiger Faktor für die gesamte deutsche Wirtschaft. Doch der Wettbewerb mit der deutschen und europäischen Konkurrenz ist hart: Der Hafen hat in den letzten Jahren immer mehr Marktanteile verloren. Umso wichtiger ist die Zukunftsfähigkeit, es geht um Effizienz, Sicherheit und vor allem Wirtschaftlichkeit. Den wachsenden ökologischen und ökonomischen Ansprüchen des Hafens begegnen die HPA und die HHLA mit intelligenten und innovativen Lösungen. So ist zum Beispiel der Zustand von Gebäuden, technischen Anlagen und Infrastruktur für den reibungslosen Ablauf im Hamburger Hafen essenziell, alles muss regelmäßig auf Beschädigungen überprüft werden. Doch viele Bauwerke sind schwer zugänglich, dann kommt Florian Steffens zum Einsatz: Er fliegt modernste Drohnen, um Bauwerke im Hamburger Hafen zu prüfen, zu denen der Zugang sonst nur schwer möglich oder gefährlich wäre. Unter Wasser werden statt Tauchtrupps nun auch Roboter eingesetzt: Damit untersucht Florian Steffens Brücken, Bauwerke oder Wände auf Schäden. Selbst kleinste Risse entgehen ihm nicht. Das Containerterminal Altenwerder wird im laufenden Betrieb modernisiert. Damit ist es das größte Brownfield-Projekt weltweit. Ein wesentlicher Vorteil besteht darin, dass bereits einige Infrastruktur wie beispielsweise Zufahrtsstraßen und Wasserversorgung vorhanden ist. Derzeit werden nach und nach neue vollautomatisierte Containerbrücken geliefert.

Das beste aus dem magazin

Ein Mann und eine Frau sitzen mit ernstem Blick im Auto.
HALLO!

Fritz Karl: „Ich hätte nicht gedacht, dass mir das Schreiben so leichtfällt“

Kriminalpsychologe Thomas Meiberger (Fritz Karl) bekommt es im ersten Film in der neuen Reihe „Der Salzburg-Krimi“ mit einer Mordserie zu tun, die mit dem Fund eines Gekreuzigten im Wolfgangsee beginnt. prisma sprach mit Fritz Karl, der auch für das Drehbuch verantwortlich ist.
Eine Grafik: Ein Koffer aus Gras.
Reise

Nachhaltigkeit: Mehr Wunsch als Realität

Die Deutschen wollen gerne nachhaltig reisen – doch die Wirklichkeit sieht anders aus. Das zeigt ein neuer Bericht zum Nachfragemonitor „Nachhaltigkeit bei Urlaubsreisen“. Nachhaltigkeit fängt schon beim Thema Anreise an. Wie wäre es also mal mit einer Bahnfahrt in den Urlaub? Schöne Ausblicke unterwegs inklusive. prisma stellt eine Auswahl interessanter Strecken und Ziele vor.
Professor Amir A. Mahabadi in weißem Kittel.
Gesundheit

Undichte Herzklappen: Katheter statt OP am offenen Herzen

Dank minimalinvasiver Katheterverfahren sind Herzklappenoperationen heute schonender als je zuvor. Vor allem für ältere Patienten bedeutet das mehr Lebensqualität und weniger Risiken.
Oliver Mommsen am Strand.
HALLO!

Oliver Mommsen: "Ich eigne mich definitiv nicht zum Dorf-Sheriff"

Oliver Mommsen spielt in "Mord oder Watt" eine humorvolle Meta-Rolle. Als Tim Seebach nimmt er sich selbst aufs Korn und spielt mit Klischees des Schauspielerlebens.
Mit "Doc Fischer" gibt es ein neues Gesundheitsmagazin im SWR Fernsehen. Die Ärztin und Journalistin Dr. Julia Fischer präsentiert jeden Montag neueste medizinische Erkenntnisse und Behandlungsmethoden und gibt Tipps, wie man fit und gesund bleiben kann.
Gesundheit

Wenn das Schmerzgedächtnis nicht vergisst

Nach jahrelangen Schmerzen findet eine Patientin endlich Hilfe bei Dr. Oliver Emrich. Eine unscheinbare Narbe und spezialisierte Therapieansätze bringen Erleichterung in ihr Leben zurück.
Ein alter Mann schaut im Auto über seine Schulter.
Gesundheit

Fit genug zum Autofahren?

Viele Senioren möchten ihren Führerschein nicht missen – manchmal sollten sie aber, etwa wegen gesundheitlicher Einschränkungen, besser auf dem Beifahrersitz Platz nehmen. Bei begleiteten Rückmeldefahrten bekommen sie ein ehrliches Feedback.